Hier sind die aktuellen Touren beschrieben. Ältere Beiträge sind im Archiv zu finden.

6.5.2018

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starten wir mit den Rädern von Laussa. Schon bald zweigen wir auf einen Güterweg ab und fahren hinauf zum Plattenberg mit seinen Windrädern. Viele Wiesenblumen stehen schon voll in Blüte: Margariten, Vergissmeinnicht, Glockenblumen – am Waldrand blüht auch schon manche Akelei. Am Plattenberg genießen wir die schöne Rundsicht. Dann radeln wir über Forstwege zur Glasner Hütte, immer wieder gibt es schöne Ausblicke. Nach einer Stärkung geht es hinunter in den Pechgraben. Noch einmal treten wir bergauf – vorbei an der spektakulären Wolkenmauer zum Hollbuchner. Mit einer rasanten Abfahrt beenden wir diese herrliche Panoramarunde.

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29.4.2018

Wir wollen noch einmal Schnee sehen, wenn auch nur aus der Ferne. Schon beim Start in Windischgarsten imponieren uns die Haller Mauern, in deren Nordrinnen noch reichlich Schnee liegt. Entlang der Teichl radeln wir gemütlich nach Spital/P. Dann beginnt der Anstieg bis unter das Kampleck. Immer wieder gibt es schöne Ausblicke! Nach der Abfahrt zur Jausenstation Singerskogel fühlen wir uns noch fit genug, den Anstieg über die idyllische Pramfelder Reith hinauf zum Schwarzberg anzuhängen. Wir durchqueren dabei praktisch mehrere Klimazonen vom Frühling in seiner vollen Pracht bis zu den ersten Frühlingsknotenblumen, die sich durch die Schneereste kämpfen! Zum Abschluss folgt eine genüssliche Abfahrt von mehr als 16 km zurück nach Windischgarsten.

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28.4.2018

Es ist noch dämmrig, aber die Vögel zwitschern schon laut, als wir unter der Führung von Regina in Traberg losmarschieren. Wegen einer Wolkenbank im Osten dauert es etwas länger, aber dann blitzt die Sonne zwischen den Bäumen durch. Auf schönen Waldwegen und über gepflegte Wiesen geht es Richtung Helfenberg. Wir kommen an einem schönen Forsthaus und verlassenen Bauernhöfen vorbei. Nach einem ausgiebigen Frühstück in einer Bäckerei in Helfenberg wandern wir in der Sonne hinauf zur Burgruine Piberstein. Ihre Erbauer haben die natürlichen Felsen perfekt in die Konstruktion einbezogen! Abwechslungsreich führt der Weg nach Traberg zurück.

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8.4.2018

Für die letzte Schneeschuhwanderung dieser Saison wählen wir die Tauplitzalm aus: laut offizieller Messstelle beträgt die Schneehöhe noch immer über 2 Meter – und der Ortsaugenschein bestätigt das! Unsere Genusstour führt uns vom Parkplatz am südlichen Rand der Alm entlang zum Linzer Tauplitzhaus. Mit einigen Umwegen durch den lichten Lärchenwald gelangen wir zum Kaisersitz. Dort gibt es einen schönen Ausblick auf den noch zugefrorenen Steirersee und die umliegenden Berge! Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen wandern wir dann am nördlichen Rand der Alm zurück. Mit einer Kaffeejause auf der Terrasse des Hollhauses lassen wir diese herrliche Schneeschuhsaison ausklingen.

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4.4.2018

Die Schilifte habe ihren Betrieb trotz guter Schneelage schon eingestellt – der beste Zeitpunkt für eine Schneeschuhtour im Schigebiet Wurzeralm! Von der Pyhrnpassstraße wandern wir an der Hintersteiner Alm und dem Steinbruch vorbei zur Plimalm. Ein kurzer steiler Anstieg führt uns dann zur Schipiste, auf der wir zur Oberen Gameringalm wandern. Außer uns sind nur wenige Schitourengeher unterwegs. Nach einer Rast in der Sonne wählen wir unseren Rückweg über das Hintersteinermoos. Dort macht sich der Frühling schon mit großen Flächen blühender Frühlingsknotenblumen bemerkbar.

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30.3.2018

Ich erkunde eine neue Tour bei Hinterstoder. Das warme Wetter hat dem Schnee schon zugesetzt, im Wald bei Wartegg blühen unzählige Schneerosen. Die Schneeschuhe benötige ich erst kurz vor der Steyrsbergerreith. Die Aussicht von der – im Winter geschlossenen – Almhütte begeistert mich immer wieder: Spitzmauer, Großer Priel, Kleiner Priel … Auf verschneiten Forststraßen und Wanderwegen wandere ich weiter zum Baumschlagerberg. Am Rückweg nach Wartegg komme ich an einer Wiese vorbei, die mit blühenden Frühlingsknotenblumen übersäht ist. So schön ist der Frühling in unseren Bergen!

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24.3.2018

Ein herrlicher Tag kündigt sich an und in den Bergen liegt immer noch viel Schnee. Von der Bergstation der Wurzeralm-Seilbahn wandern wir zunächst hinunter zur Filzmoosalm und dann – zuletzt etwas steiler – hinauf zum Halssattel. Die guten Bedingungen haben auch viele Schitourengeher angelockt, die in einer richtigen Karawane Richtung Rote Wand ziehen. Wir wollen es lieber ruhiger und zweigen ab zum Halskogel. Der unscheinbare Gipfel bietet eine sehr schöne Aussicht! Durch den „Kaskeller“ geht es flott hinunter zur Stubwiesalm – eine traumhafte, einsame Winterlandschaft! Nach einer Stärkung bei einer der Almhütten steigen wir durch den lockeren Lärchenwald noch zu einem anderen kleinen Gipfel auf. Das ist Schneeschuhgenuss pur! Erst am Rückweg treffen wir wieder auf die Spuren anderer Wintersportler.

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15.3.2018

Auf der Rückreise aus der Südweststeiermark wandern wir von Hohentauern zur Hölleralm. Leider ist die Forststraße bis kurz vor der Alm (vermutlich zur Wildfütterung) geräumt und großteils aper und schlammig. Dann folgt aber ein sehr schöner Abschnitt über eine tief verschneite Forststraße – zunächst zur Hölleralm, dann zur Kotalm und weiter zur Mautstraße Edelrautehütte. Den Rückweg könnte man bei besserer Ortskenntnis wohl durch den Wald abkürzen, wir „hatschen“ sicherheitshalber auf der Mautstraße zurück.

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14.3.2018

Das Wetter ist das genaue Gegenteil vom Vortag: viel Sonne und dazwischen malerische Wolken. Vom Hirschegger Sattel wandern wir mit den Schneeschuhen am Rand des Schigebiets bis zum Speichersee und den zwei Windrädern. Dann folgt ein wunderschöner Anstieg über einen freien Rücken zum Speikkogel. Die Aussicht ist gewaltig, wozu auch die tollen Wolkenstimmungen beitragen. Der weitere Weg über den Kamm bis zum Ameringkogel wäre durchaus reizvoll – vielleicht ein anderes Mal. Für den Rückweg wählen wir eine Linie westlich unserer Aufstiegsspur, die uns zum Teil durch unberührten lichten Wald führt. Diese Wanderung zählt zu unseren schönsten Touren!

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13.3.2018

Endlich liegt auch südlich der Alpen genug Schnee für unseren geplanten Kurzurlaub in der „Lipizzanerheimat“ der Südweststeiermark. Unsere erste Tour starten wir beim Alten Almhaus am Gaberl. Bei schlechter Sicht, kräftigem Wind und zeitweisem Schneefall wandern wir mit den Schneeschuhen zur Großebenalm. Von dort geht es hinauf auf den Schwarzkogel und weiter zum Wölkerkogel mit seiner steinernen Marienstatue (im Volksmund liebevoll „die stoanane Miaz“ genannt). Dann ist es nicht mehr weit zurück zum Alten Almhaus. Eine Einkehr in diesem gastfreundlichen Haus mit langer Tradition kann ich nur jedem empfehlen.

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10.3.2018

Über 1000 m liegt in den Bergen immer noch viel Schnee. Mit Freunden wiederhole ich daher die Schneeschuhtour vom Hengstpass rund um den Zeitschenberg. Wir wandern – so wie viele andere Schneeschuh- und Schitourengeher – über die Forststraße zur Kreuzau und weiter zur Dörflmoaralm. Nach einer Jause folgt ein einsamer Abschnitt westlich rund um den Zeitschenberg. Wir entdecken eine Luchsfährte, die über eine längere Strecke neben unserem Weg verläuft! Man erkennt sogar, dass der offenbar paarungsbereite Luchs immer wieder markiert hat. Es ist ein ganz besonderes Gefühl, die Gegenwart dieser faszinierenden Großkatze so zu erleben!

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2.3.2018

Für eine größere Alpenvereinsgruppe führe ich eine abendliche Schneeschuhrunde bei Ottenschlag. Die Schneelage ist dafür zum Glück noch ausreichend. Schon bald nach dem Start wird es langsam finster. Den Vollmond können wir durch die dichte Bewölkung leider nicht sehen. Trotzdem brauchen wir keine Stirnlampen, weil das Gelände gut erkennbar ist, sobald man sich an die Dunkelheit gewöhnt hat. Über freie Flächen wandern wir zur Abraham-Kapelle und dann über Lichtenstein wieder zurück nach Ottenschlag. Das Wandern bei Dunkelheit hat immer einen besonderen Reiz! Mit einer Einkehr beim Berger-Wirt runden wir diese schöne Wanderung ab.

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28.2.2018

Das wunderschöne Wetter lockt uns trotz der Kälte wieder in die Berge – diesmal nach Johnsbach. Wir starten die Almenrunde mit den Schneeschuhen beim Parkplatz unterhalb der Klamm. Erster Höhepunkt ist der Weg durch die enge Klamm: unten tost der Bach, von den Felswänden hängen mächtige Eiszapfen herab. Dann folgen wir dem Weg zur Kölblalm. Die dortige Hütte ist das älteste Gebäude von Johnsbach – im Sommer kann man dort auch sehr gut einkehren! Auf tief verschneiten Forststraßen wandern wir weiter bis zur Foitlbaueralm. Wir genießen die Ruhe und die unberührte Schneelandschaft! Retour geht es über die Ebneralm und die auch als Rodelbahn genutzte Forststraße. Eine sehr lohnende Wanderung!

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25.2.2018

Es ist wolkenlos, aber bitter kalt, als wir diese Schneeschuhwanderung beim Parkplatz Schafferteich starten. Wir folgen dem gespurten Weg Richtung Zellerhütte und spätestens nach dem ersten steileren Anstieg spüren wir die Kälte nicht mehr. Ab der Talstation der Materialseilbahn windet sich der Weg in Serpentinen den steilen Hang hinauf durch den lichten Wald. Die von Raureif-bedeckten Bäume und die schneebedeckten Berge ringsum sind wunderschön anzusehen! Bei zuletzt – 19 °C kommen uns die warme Stube und ein guter Schweinsbraten auf der Zellerhütte gerade recht! Danach geht am gleichen Weg wieder ins Tal.

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23.2.2018

Die höher gelegenen Teile des Mühlviertels sind noch gut für Schneeschuhtouren geeignet. Wir wandern bei eisigem Wind von Sandl zunächst über freie Flächen zur Gstettner-Winkl-Kapelle. Weiter geht es auf einsamen Waldwegen und Forststraßen über den Haubenberg zur Schwarzen Mauer. Der Gipfel liegt knapp an der tschechischen Grenze. Er besteht, wie auch andere Gipfel im Mühlviertel, aus großen übereinander geschichteten Granitblöcken. Um solche Felsformationen ranken sich oft Sagen und Mythen. Uns ist dort aber weder der Teufel noch sonst ein Sagenwesen begegnet – auch kein Mensch auf der gesamten Runde. Auf einer Forststraße geht es – jetzt ohne Schneeschuhe – flott nach Sandl zurück.

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18.2.2018

Über Nacht hat es etwas geschneit, noch hängen Nebel und tiefe Wolken am Himmel. Wir starten mit unseren Schneeschuhen am Hengstpass und wandern zunächst auf der viel begangenen Route zur Kreuzau und weiter über die Dörflmoaralm zum Ahornsattel. Die umliegenden Gipfel stecken leider im Nebel – doch die Bäume sind mit malerischem Raureif geschmückt! Nach einer Rast umrunden wir noch den Zeitschenberg. Eine Luchsfährte neben unserem Weg entschädigt uns ein bisschen für die „vernebelte“ Aussicht. Von der Kreuzau geht es am Anstiegsweg wieder zum Parkplatz Zickerreith.

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17.2.2017

Heute führe ich eine kleine Alpenvereinsgruppe mit den Schneeschuhen auf den Schafferkogel bei Hinterstoder. Der anfängliche Nebel löst sich nach und nach auf. Der Kampf der Sonne mit dem Nebel ergibt tolle Lichtstimmungen! Bald haben wir gute Sicht auf die umliegenden Berge des Priel-Gebiets. Über die Schafferreith erreichen wir den Gipfel des Schafferkogels. Zur Freude über den „Gipfelsieg“ kommt noch der schöne Blick auf die Pernreith tief unten im Tal. Nach einer Rast geht es über die ehemalige Schipiste wieder hinunter ins Tal. Eine gelungene Wanderung!

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27.1.2018

Die Mahdalm bei Annaberg ist uns vom Sommer noch in bester Erinnerung! Vom Parkplatz Mauerreith wandern wir mit den Schneeschuhen zunächst auf der Forststraße. Dann geht es hinauf über freie Hänge mit herrlicher Aussicht auf den Gosaukamm. Schließlich erreichen wir die Mahdalm – leider ist die Hütte nur im Sommer bewirtschaftet. Wir genießen den herrlichen Rundblick – für uns ist das einer der schönsten Plätze, die wir kennen. Beim Abstieg machen wir noch einen kleinen Abstecher in Richtung Loseggalm, dann geht es über die Forststraße wieder zurück.

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25.1.2018

Bei herrlichem Wetter und eisigen Temperaturen starten wir mit unseren Schneeschuhen von der Vordergnadenalm bei Untertauern. Die ebene Almfläche teilen wir zunächst mit Spaziergängern und Langläufern. Dann beginnt eine Forststraße, die sich in zahlreichen Serpentinen den Hang hinaufwindet. Die Spur ist durch Schneeschuhwanderer, Schitourengeher und Rodler gut verfestigt und wir kommen gut weiter. Immer wieder gibt es herrliche Blicke auf die umliegenden Berge und zurück auf den Almboden. Schließlich erreichen wir die Südwiener Hütte. Nach einer Stärkung auf der sonnigen Terrasse geht es wieder am gleichen Weg zurück.

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24.1.2018

Viel Neuschnee und hohe Lawinengefahr bestimmen heute die Tourenplanung. Wir kämpfen uns von Wörschachwald durch den tiefen Schnee bergwärts in Richtung Hochtor. Immer wieder rutschen auch kleine „Dachlawinen“ von den schwer beladenen Ästen. Nach und nach lockern die Wolken auf und wir werden mit schönen Blicken auf Grimming und das Dachsteingebiet belohnt. Ursprünglich wollten wir bis zur Stoiringalm wandern. Wegen der anstrengenden Spurarbeit kehren wir aber schon vorher um. Die steigenden Temperaturen lassen jetzt den Schnee auf den Bäumen schmelzen und durch diesen „Regenwald“ kehren wir zum Ausgangspunkt zurück. Dann haben wir uns eine Einkehr im Wörschachwalderhof verdient.

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13.1.2018

Heute wählen wir die Hohe Trett bei Aigen im Ennstal für eine Schneeschuhwanderung. Schon beim Aufstieg über verschneite Forststraßen und Wanderwege gibt es beeindruckende Ausblicke ins Ennstal und auf den Grimming. Sonne und Wolken wechseln immer wieder – gerade als wir den Gipfel erreichen ziehen sogar kurz Nebelschwaden vorbei. Wir genießen die herrliche Aussicht und erleben beim Abstieg noch einen wunderschönen Sonnenuntergang.

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31.12.2017

Regen und Tauwetter haben den Schnee im Tal restlos weggeputzt. Auf der Viehtaleralm im Ennstal können wir aber gleich mit unseren Schneeschuhen losstarten. Das erste Wegstück in Richtung Schüttbaueralm ist noch ausgetreten. Bald können wir aber unsere eigenen Spuren im frischen Schnee ziehen. Ohne allzu große Anstiege erreichen wir die Schüttbaueralm. In der Sonne genießen wir unsere Jause und die tolle Aussicht auf die Gesäuseberge, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen. Ein schöner Jahresabschluss!

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25.12.2017

Am ersten Weihnachtstag sind nur wenige Leute in den Bergen unterwegs. Wir starten bei strahlend blauem Himmel von der Bosruckhütte. Zunächst geht es Richtung Pyhrgasgatterl, dann wählen wir die verschneite Forststraße zu den Arlingalmen. Vom Arlingsattel steigen wir noch das kleine Stück zum Kleinen Bosruck hinauf. Wir genießen die Sonne. Von den steilen Südhängen des Bosrucks lösen sich durch die Wärme immer wieder kleine Eislawinen. Zurück wandern wir von den Arlingalmen direkt über die Ochsenwaldkapelle zum Parkplatz.

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15.12.2017

Die gute Schneelage lockt mich in die Berge. Beim Aufbruch vom Parkplatz Bärenalm schneit es noch etwas. Ich ziehe einsam meine Spur zur Schafferreith und über den Schafferkogel zur früheren Bergstation der Bärenalm-Lifte. Während der Jause genieße ich den Ausblick auf Spitzmauer, Großen Priel und Co. Mit einer kleinen Variante wandere ich dann wieder ins Tal hinunter.

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10.12.2017

Wir möchten unser Schneeschuh-Repertoire in der Hengstpass-Gegend erweitern und testen eine neue Tour. Von der Zickerrreith bis zur Kreuzau sind viele Schitourengeher unterwegs. Dann biegen wir aber auf eine einsame Forststraße ab, die den Zeitschenberg umrundet. Die Aussicht ist wunderschön. Das Spuren im oft knietiefen Neuschnee bringt mich ganz schön ins Schwitzen. Nahe der Dörflmoaralm erreichen wir schließlich wieder die gut ausgetretene Schitourenroute, die uns zum Start zurückführt.

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7.12.2017

Aus Zeitmangel bleiben wir in der näheren Umgebung und wandern die markierte Familienrunde bei Tragwein. Sie führt recht abwechslungsreich durch typische Mühlviertler Landschaft mit tief eingeschnittenen Tälern, Hügeln und stattlichen Bauernhöfen. Speziell von den freien Flächen auf den Hügeln habe wir immer wieder schöne Aussicht.

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23.11.2017

Oberhalb von 1000 Meter gibt es schon richtig viel Schnee. Da die Schilifte noch nicht in Betrieb sind, können wir ungestört von den Hutterer Böden bei Hinterstoder auf den Schafkögel wandern. Teils am Rand der Schipisten, teils entlang der Wanderwege genießen wir die erste Schneeschuhtour dieses Winters. Der tolle Blick hinüber auf Spitzmauer und Großen Priel lässt richtiges Hochgebirgsgefühl aufkommen!

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15.11.2017

Eigentlich hatten wir gehofft, im Mühlviertel dem Nebel im Donautal zu entkommen. Das ist uns leider nicht gelungen. Trotzdem genießen wir die Wanderung bei Rechberg. Der Raureif verziert Bäume und Gräser mit fragilen Kunstwerken und manchmal erzeugt der Nebel richtig mystische Stimmungen.

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13.10.2017

Wieder daheim wandern wir eine Runde bei St. Veit. Der beschilderte Kapellenweg führt recht abwechslungsreich durch typische Mühlviertler Landschaft mit Wäldern, Wiesen und Bächen. Entlang des Wegs sind zahlreiche Kapellen und Bildstöcke, bei denen jeweils Tafeln über ihre Geschichte informieren. Immer wieder gibt es schöne Ausblicke – eine sehr nette und beschauliche Runde!

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5.10.2017

Wir testen einen neuen Weg bei Eleochori im Landesinneren. Vorbei an Olivenbäumen geht es in eine kleine Schlucht hinunter. Hier beginnt ein alter Maultierpfad hinauf Richtung Milia. Zunächst ist er gut passierbar und wir erfreuen uns an den schönen Ausblicken. Leider erschweren im weiteren Verlauf Dornbüsche und Stauden mit stacheligen Blättern das Weiterkommen immer mehr. Erst im Ort Kato Chora wird der Weg wieder besser. Wir verzichten für heute auf weitere Experimente und nehmen den gleichen Weg zurück.

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4.10.2017

Die Wanderung zum Kap Tigani mit seiner rätselhaften Festung wird von meinen Wandergästen gern gebucht. Über die schroffen Felsen des „Pfannenstiels“ (Kap Tigani heißt auf Grund seiner Form so wie die Bratpfanne auf griechisch) erreichen wir die Festung. Meerseitig fallen die Felsen rund 50 m senkrecht ab! Wir umrunden die Anlage, bestaunen die Überreste einer frühchristlichen Basilika und alte Mauern. Dann machen wir uns auf den Weg zur Kapelle Odigitria. Sie schmiegt sich gegenüber von Tigani an eine teilweise überhängende Felswand – ein magischer Platz!

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2.10.2017

Heutiges Ziel ist der südlichste Punkt des griechischen Festlands, das Kap Tenaro. Mit meiner Gruppe wandere ich zunächst vom Parkplatz nach Norden zu einem einsamen Dorf. Von dort geht es teilweise weglos am Bergrücken in Richtung Kap. Die Aussicht ist umwerfend! Vor dem Leuchtturm stoßen wir auf den Fußweg, den die meisten Wanderer zum Kap Tenaro nehmen. Wir genießen eine Pause beim Leuchtturm. Am Rückweg über den „Trampelpfad“ bewundern wir noch Mosaikreste der antiken Stadt Tainaron, die Reste eines Poseidontempels und den angeblichen Eingang in die Unterwelt.

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1.10.2017

Wir erkunden neue Wege im Süden der Mani. Von der malerischen Porto-Kagio-Bucht wandern wir hinauf zu einem Friedhof und weiter zum verlassenen Grigorakis-Turm. Die Lage des Wohnturms auf der Spitze eines Hügels ist beeindruckend! Im Umkreis sind noch Reste weiterer Bauten zu sehen, die zur Anlage gehören. Vorbei an der modernen Kirche wandern wir weiter nach Paliros. Der in den Karten eingezeichnete Fußweg hinunter nach Porto Kagio verliert sich bald im Gestrüpp. Also wandere ich weglos hinunter zur schön gelegenen Kapelle Agios Nikolaos. Von dort führt ein breiter Fußweg zurück nach Porto Kagio.

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29.9.2017

Herrliche und abwechslungsreiche Wanderung ins Landesinnere: Von Neo Itilo wandern wir in einer Schlucht bergauf. Einfachere Passagen wechseln mit Abschnitten, wo kleinere Felsen zu überwinden sind. Dann steigen wir hinauf zum Kloster Spiliotissa. Eine Kapelle des Klosters liegt in einer kleinen Höhle direkt oberhalb der Schlucht! Nach einer Rast und einem Rundgang durch die Anlage wandern wir oberhalb der Schlucht wieder zurück, das Meer ständig im Blick. Ein steiler Fußweg führt uns schließlich von der Festung Kelefa wieder zum Ausgangspunkt.

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26.9.2017

Wieder in Griechenland! Die Runde über die alten Maultierpfade bei Limeni gehört natürlich zum Pflichtprogramm. Vom Ort aus erreichen wir bald den Beginn des alten Weges nach Areopolis. Wir gewinnen rasch Höhe und genießen die Aussicht auf Limeni und die Bucht von Itilo. Dann wandern wir auf einem anderen Maultierpfad wieder gemütlich hinunter nach Neo Itilo. Wir stärken uns in einer Taverne direkt am Meer, ehe wir das letzte Stück nach Limeni zurückgehen.

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15.9.2017

Den Almkogel bei Großraming haben wir schon länger „im Visier“. Er bietet sich ideal für eine kombinierte MTB-Wander-Tour an. Von Großraming geht es mit den Rädern kurz der Enns entlang, dann folgt ein langer Anstieg – zunächst auf Asphalt und später auf einer Forststraße – bis zur Ennser Hütte. Von dort wandern wir weiter hinauf zum Almkogel. Stellenweise sind die Verwüstungen noch gut zu erkennen, die der Sturm Kyrill 2007 im Wald angerichtet hat. Am Gipfel erwartet uns ein kühler Wind – aber auch eine herrliche Rundumsicht vom Mühlviertel über Totes Gebirge und Gesäuse bis zum Hochschwab! Zurück bei der Hütte lassen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken, bevor wir nach Großraming zurückfahren.

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5.9.2017

Den ersten schönen Tag nach längerem Regenwetter nützen wir zu einer Tour auf den Gamsstein bei Großraming. Schon auf den ersten Metern der Wanderung begrüßen uns blühende Herbstzeitlosen. Durch den Wald geht es dann hinauf auf die Gschwendtalm. Auf den Almwiesen grasen Rinder, die bewirtschaftete Hütte verheißt Gutes für die spätere Einkehr. Aber vorher geht es noch über steile Almwiesen und durch lockeren Wald hinauf auf den Gipfel des Gamssteins. Zurück auf der Gschwendtalm genießen wir eine Stärkung auf der „Sunnbänk“, bevor wir über die Forststraße zurückwandern.

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31.8.2017

Heute steht die Kitzhütten-Almtour auf dem Programm. Wir starten mit unseren Rädern in Hollenstein. Zunächst führt die Tour durch das wildromantische Hammerbachtal. Dann geht es auf einer Forststraße durch steiles Waldgelände stetig hinauf. Die Aussicht auf Ötscher, Hochkar & Co wird immer besser! Schließlich erreichen wir die beliebte Kitzhütte, wo wir uns stärken. Über teilweise steile Forststraßen geht es wieder hinunter Richtung Hollenstein. Wir wollen die Tour noch ein bisschen ausdehnen und fahren über Raingrub und Brandstatt hinunter ins Ybbstal. Am Radweg geht es dann an der Ybbs entlang wieder zurück nach Hollenstein.

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27.8.2017

Auch direkt von Linz sind schöne MTB-Touren möglich! Auf Nebenstraßen, Güterwegen und Wanderwegen fahren wir über Treffling nach Schweinbach. Dann folgt ein Abschnitt mit schöner Aussicht vorbei an Katsdorf in Richtung Weingraben. Über Holzwinden kämpfen wir uns hinauf zum Gasthaus Daxleitner am Pfenningberg. Der anstrengendste Teil der Tour ist geschafft – jetzt haben wir uns eine Rast und eine Stärkung verdient! Danach fahren wir flott hinunter nach Plesching und gemütlich durch die Stadt nach Hause.

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15.8.2017

Auf den Hauser Kaibling führt eine beschilderte MTB-Tour. Vom Start weg geht es gleich steil bergauf. Bald wechselt die Strecke auf eine Forststraße mit angenehmerer Steigung. Gleichmäßig kurbeln wir die nächsten 1000 Höhenmeter hinauf – unterbrochen von einigen Trinkpausen und Fotostopps. Oben genießen wir Rast und Stärkung in der Krummholzhütte und die tolle Aussicht. Am Rückweg wählen wir die Strecke ins Gumpental. Eine kurze steile Abfahrt bis zu einem Speichersee fordert uns noch, aber darauf folgt eine schöne Forststraße. Zuletzt geht es auf Asphalt flott hinunter nach Ruperting und zurück nach Haus.

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14.8.2017

Dieser strahlende Sommertag passt perfekt für die beschilderte MTB-Frauenalm-Runde bei Flachau. Nach dem gemütlichen Einrollen in den Flachauwinkl beginnt der Anstieg – erst durch den Wald, dann über freie Almwiesen. Die Aussicht wird jetzt immer beeindruckender! Nach einer Einkehr auf der Frauenalm schaffen wir auch den Anstieg bis zum höchsten Punkt der Tour. Dort genießen wir den Blick von den Niederen Tauern über Dachstein und Hochkönig bis zum Großglockner! Nach einer steilen Abfahrt zur Schüttalm folgt eine Forststraße hinunter nach Moadörfl. Von dort sind wir am Radweg rasch zurück in Flachau.

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2.8.2017

Wir sind süchtig nach Touren mit Aussicht – da darf die MTB-Panoramarunde Hinterstoder nicht fehlen! Von Hinterstoder folgen wir der Hauptstraße der Steyr entlang bis zur Abzweigung Richtung Vordertambergau. Über einen Güterweg und einen Wanderweg gelangen wir nach Vorderstoder. Schon dort gibt es tolle Ausblicke auf die Berge rund um den Großen Priel. Vorbei am idyllischen Schafferteich radeln wir hinauf zur Steyrsbergerreith. Bei der Jause vor der bewirtschafteten Hütte haben wir beste Sicht auf die schroffen Gipfel des Priel-Massivs. Retour geht es zunächst wieder die gleiche Strecke und dann über die Hutterer Seite hinauf nach Wartegg und schließlich nach Hinterstoder. Eine wunderschöne Tour mit toller Aussicht!

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31.7.2017

Wieder ein heißer Sommertag – also hinauf ins kühlere Mühlviertel! Mit den Mountainbikes starten wir in Raiding und folgen der beschilderten Route Hansbergland-Nord nach Guglwald. Waldwege wechseln mit Güterwegen – immer wieder sieht man weit ins Land hinein! Nach einer Stärkung im Gasthaus geht es zunächst flott hinunter Richtung Piberschlag, dann folgt ein schweißtreibender Anstieg auf Güterwegen nach St. Stefan. Von dort rollen wir bergab zum Ausgangspunkt.

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28.7.2017

Unsere Heimat hat so viele schöne Wanderungen zu bieten – wir wollen eine neue kennenlernen. Heute nehmen wir uns die Aussichtsrunde von Waldhausen vor. Vorbei am Kloster und am Badesee geht es zunächst nur leicht bergauf. Dann folgt der steile Anstieg zur Falkenmauer mit ihrem Gipfel aus mächtigen Granitfelsen. Leitern ermöglichen den Aufstieg zum höchsten Punkt, von dem man eine gute Aussicht hat. Großteils durch den Wald führt der Weg weiter zum Schafstein, dessen Gipfel wieder markant geformte Felsen zieren – leider beginnt es etwas zu regnen. Vorbei an der Aussichtswarte erreichen wir wieder Waldhausen.

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20.7.2017

Wir sind mit den Mountainbikes unterwegs. Von Reichraming folgen wir der beschilderten Route hoch über dem Talboden nach Anzenbach. Immer wieder gibt es schöne Blicke hinunter zum Reichramingbach. Weiter geht es zur Brennhöhe und hinunter nach Brunnbach. Schon hier begeistert uns die Aussicht! Noch einmal steigt die Forststraße kräftig an – die tollen Blicke auf Almkogel, Gamsstein, Größtenberg, Hohe Nock etc. belohnen uns aber für die Anstrengung! Nach einer Rast in Brunnbach radeln wir locker auf der Trasse der ehemaligen Waldbahn nach Reichraming zurück.

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18.7.2017

Das herrliche Wetter lockt uns in die Berge. Wir fahren wir mit den Mountainbikes von Sand im Ennstal die beschilderte Strecke zum Damberg. Bei der Laurenzkapelle und vor allem vom Aussichtsturm am Damberg genießen wir die herrliche Aussicht. Über Forststraßen gelangen wir zur Hertlerwiese. Nach einer Runde um den Schwarzberg geht es hinunter zum Dambach und zurück zum Ausgangspunkt. Auf der Terrasse des Landhotels Eckhard löschen wir dann unseren Durst und genießen ein Eis mit Blick auf die Enns.

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13.7.2017

Als Mitglieder des Alpenvereins Freistadt möchten wir wieder einmal „unsere“ Hütte am Braunberg besuchen. Wir starten mit den Mountainbikes von Pregarten und folgen der Aist bis zur Bahnhaltestelle Lasberg. Dann geht es über Lasberg und Grensberg zur Braunberghütte. Bei einer Jause genießen wir die herrliche Aussicht. Retour fahren wir über Witzelsberg und Eltz nach Kefermarkt. Beim Versuch, eine Route abseits der Güterwege zu finden, scheitern wir ein paar Mal – was soll’s. Durch das Aisttal geht es dann zügig bergab bis Mahrersdorf und durch den Veichterwald zurück nach Pregarten.

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9.7.2017

Ich erkunde einen Weg in der Nähe von Windischgarsten. Vom Jagdhaus Rettenbach folge ich dem (über längere Strecken trocken liegenden) Fischbach. Das Morgenlicht zaubert eine schöne Stimmung in das enge Tal. Beim Mehlboden muss ich zunächst den wenig begangenen Steig suchen, der durch den steilen Wald hinauf zur Mayralm führt. Immer wieder muss man dann steile felsige Gräben queren und durch das Labyrinth der Felswände finden. Der Anstieg erfordert Konzentration und kostet Schweiß, aber ich erreiche die Alm. Nach einer Rast beim Jägerkreuz steige ich über Laubkögerl und Kleinerberg ab zum Wurbauerkogel. Eine durchaus anspruchsvolle, aber sehr interessante Wanderung!

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6.7.2017

Wieder mit dem Mountainbike unterwegs: Von Schwarzenberg fahren wir auf Forststraßen hinauf zur Zollhütte an der tschechischen Grenze. Dann geht es auf zumeist asphaltierten (!) Forstwegen Richtung Moldaustausee und hinauf zum idyllisch gelegenen Plöckensteiner See. Einen Kontrast zur Idylle bilden allerdings die großen Flächen mit abgestorbenen Bäumen, die durch Borkenkäfer zerstört wurden. Die Gegend ist offenbar bei Radlern und Wanderern sehr beliebt – wir begegneten bei unseren Touren schon lange nicht mehr so vielen Leuten! Zurück zur Grenze nehmen wir die gleiche Route, dann plagen wir uns noch ein Stück hinauf in Richtung Plöckenstein, ehe wir die rasante Abfahrt nach Schwarzenberg antreten. Durch die ausgedehnten Wälder und die Höhenlage eignet sich die Tour gut für heiße Sommertage!

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24.6.2017

Auf der Fuchsalm beim Pyhrnpass war ich bisher nur im Winter – heute möchten wir sie auch im Sommer kennenlernen. Vom Pyhrnpass geht es auf einem Pfad durch den Wald vorbei an seltenen Blumen und Orchideen. Bald erreichen wir die schöne Alm am Fuß des Lahnerkogels. Nach einer Jause in der Almhütte wandere ich über Forstwege hinunter zur Passstraße beim Forsthaus Hassegg. Eine schöne und leichte Tour!

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5.6.2017

Mit vereinten Kräften wurde ein alter Saumweg (Kalderimi) von Limeni nach Areopolis wieder begehbar gemacht. Wir wandern auf diesem Kalderimi zwischen den Olivenhainen bergan. Es lohnt sich, einen Blick zurück auf die Bucht von Itilo zu werfen! Für den Abstieg wählen wir das Kalderimi nach Neo Itilo, das dank meiner Arbeit auch wieder gut begehbar ist. Nach der Stärkung in einer Taverne am Strand wandern wir gemütlich am Meer entlang nach Limeni zurück.

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2.6.2017

Wir erkunden das Hinterland der Diros-Bucht: Zunächst kommen wir bei der Kapelle Ag. Paraskevi vorbei. Die Straße ist von Thymian, Dornbüschen und Olivenbäumen gesäumt. Je weiter wir aufsteigen, desto schöner wird die Aussicht auf das Meer. Dann erreichen wir die stimmungsvolle Siedlung Charia, die fast ausschließlich aus alten Wohntürmen besteht. Von dort geht es wieder Richtung Meer und schließlich über Omales hinauf nach Areopolis. Jetzt tut eine Erfrischung auf der schattigen Terrasse eines Kafenions gut!

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22.5.2017

Unterwegs in Griechenland: Nach einigen kleinen Wanderungen auf der Halbinsel Pilion erklimmen wir heute die Agriolefkes. Wir erreichen den Gipfel über Forstwege und die Schneise der Schipiste. Weiter geht es am Kamm entlang durch dichten Buchenwald am gut markierten Weg nach Süden. Nach der Abzweigung Richtung Ag. Lavrendios ist der Weg offenbar weniger begangen und nicht so klar erkennbar. Wir erreichen aber doch die angepeilte Forststraße, die uns ins Schigebiet zurückführt. Wegen der dichten Wälder ist diese Wanderung für uns eher nicht typisch griechisch.

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1.5.2017

Zur Abwechslung sind wir heute per Rad unterwegs. Wir fahren eine Runde mit viel Aussicht über Nebenstraßen, Güterwege und Singletrails: Pregarten – Reichenstein – Guttenbrunn – Mahrersdorf – Dingdorf – Kempfendorfer Berg – Schmidsberg – Veichter – Pregarten. Unterwegs lädt die Dingdorfer Stub‘n zur Einkehr – wir schaffen die riesigen Portionen kaum!

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30.4.2017

Für den nächsten Winter testen wir eine Runde bei Ottenschlag auf Schneeschuhtauglichkeit. Nach einem kurzen Waldstück führt die Strecke über Äcker und Wiesen nach Lichtenstein und wieder zurück nach Ottenschlag. Der Blick reicht weit bis zum Sternstein und nach Tschechien. Mit der Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Berger kann das eine tolle Schneeschuhtour werden!

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23.4.2017

Der gemütliche Weberbartl-Weg bei St. Marienkirchen ist zur Zeit der Obstbaumblüte am schönsten. Leider haben Sturm, Schneeregen und Frost in den letzten Tagen viele Blüten zerstört. Auch heute stürmt es noch kräftig und zwischendurch erwischen uns ein paar Regentropfen. Trotzdem genießen wir die Wanderung in der hügeligen Landschaft. Wir können auch Kiebitze beobachten, denen ein Naturschutzprojekt neue Überlebenschancen gewährt.

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31.3.2017

Um etwas Neues kennenzulernen, fahren wir eine MTB-Runde bei Neukirchen a. W. (Beschilderung Sparkassenrunde). Über Güterwege und Feldwege geht es zunächst recht unspektakulär bis Natternbach und Bubenberg. Dort beginnt ein Wanderweg (Römerweg), der einige steile und technisch anspruchsvollere Passagen aufweist. Leider ist die Fernsicht trotz sonnigem Wetter durch den Dunst beeinträchtigt – bei klarem Wetter müsste es hier oben tolle Blicke auf die Berge geben! Der restliche Weg zurück zum Ausgangspunkt führt wieder gemütlich über Feld- und Güterwege.

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25.3.2017

Wir eröffnen die Radsaison mit einer unserer Standardrunden ins Mühlviertel: von Linz über Treffling und Kulm nach Altenberg und weiter zum Pelmbergstüberl. Nach einer Einkehr geht es über Oberwinkl, Oberbairing und St. Magdalena wieder zurück.

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17.3.2017

Heute stehen zwei prominente Gipfel am Feuerkogel auf dem Programm. Vom Schigebiet wandern wir auf markierten Routen über den Heumahdgupf zum Alberfeldkogel. Von der Aussichtskanzel über der senkrecht abfallenden Nordwand geht der Blick weit hinaus ins Alpenvorland, wo schon der Frühling einzieht. Weiter geht es ohne Markierung zum Helmeskogel, der ein ähnlich spektakulärer Aussichtspunkt ist – allerdings Richtung Süden und Osten. Über den markierten Weg wandern wir dann zum Schigebiet zurück.

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16.3.2017

Wir nützen das schöne Wetter für Schneeschuhtouren am Feuerkogel. Zunächst geht es auf der üblichen Schi- und Schneeschuhroute Richtung Rieder Hütte. Aber vor der Hütte besteigen wir noch zwei Gipfel abseits der Route (Hochschneid, Großer Höllkogel). Da schmeckt das Mittagessen dann gut! Für den Rückweg wählen wir die wenig begangene, aber viel aussichtsreichere Variante über den Totengrabengupf.

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11.3.2017

Nachdem wir im Vorjahr die Tour wegen der riesigen Neuschneemengen abbrechen mussten, sind heute Idealbedingungen für die Runde um die Mitterberge. Wir starten am Hengstpass bei der Karlhütte und stapfen über den harten Schnee mit 2 cm Neuschneeauflage hinauf zur Egglalm. Dann geht es über eine Forststraße hinunter nach Leopolden. Hier bieten sich imposante Blicke auf die Haller Mauern. Wir queren freie Flächen und einige kleine Bäche und nehmen dann den Weg hinauf zur Inselbacheralm. Nach einer Rast in der Sonne geht es hinunter zur Rot-Kreuz-Kapelle und zurück zum Parkplatz.

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26.2.2017

Wieder eine einfache Runde, diesmal zur Fuchsalm. Vom Pyhrnpass geht es zunächst durch einen Graben an einem romantischen Bach entlang hinauf zum Beginn der Almfläche. Dort wenden wir uns durch den Wald nach Süden und stapfen noch ein Stück die Forststraße Richtung Stalleckhütte hinauf. Wir entdecken unzählige Tierfährten (Reh, Fuchs, Marder, Hase, …). Über eine Forststraße erreichen wir dann die Hütte auf der Fuchsalm. Nach einer Rast geht es zurück zum Ausgangspunkt.

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25.2.2017

Heute steht eine gemütliche Schneeschuhwanderung vom Hengstpass zum Ahornsattel auf dem Programm. Über die Forststraße geht es zur Kreuzau und weiter über die Dörflmoaralm zum Ahornsattel. Dort genießen wir eine Rast in der Sonne, bevor wir am gleichen Weg wieder zurückwandern.

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19.2.2017

Wir haben herrliches Wetter, vom Vortag liegen sogar ein paar Zentimeter frischer Schnee. Vom Gasthof Zottensberg führe ich die Gruppe zunächst am Proviantweg in Richtung Hengstpass und dann auf der Forststraße durch den Lettengraben hinauf. Weiter zieht sich eine Forststraße gleichmäßig ansteigend zum Imitzberg hinauf. Sobald wir den Westhang erreichen bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Windischgarstner Becken, das Sengsengebirge und das Tote Gebirge. Weiter oben öffnet sich nach einer Kurve der Blick in Richtung Hintergebirge und Gesäuse. Der Imitzberg ist vielleicht ein unspektakuläres Ziel, bietet aber herrliche Ausblicke! Nach einer Rast wandern wir die gleiche Strecke zurück.

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18.2.2017

Das Schneeschuhwochenende des Alpenvereins startet mit der Wanderung zur Hintereggeralm bei Liezen. Es ist bewölkt, aber zunächst trocken. Am Weg über die neue Forststraße öffnet sich nach und nach die Sicht auf die umliegenden Berge. Bald nach dem Erreichen der Almwiesen beginnt es zu schneien und wir sind froh, für die Mittagsrast einen trockenen Platz unter dem Dachvorsprung einer Almhütte zu finden. In einer großen Schleife umrunden wir dann die Alm und wandern durch den Lexgraben zurück.

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10.2.2017

Mondscheintour für den Alpenverein in der Gegend von Mitterbach. Die Verhältnisse sind gut: klarer Himmel, noch ausreichend Schnee – nur auf den kalten Ostwind könnten wir auch verzichten. Wir wandern über freie Flächen im leicht hügeligen Gelände – bald nach dem Start steigt im Osten ein riesengroßer Mond auf, der den weiteren Weg gut erleuchtet. Allmählich werden auch einige Sterne sichtbar. Dieses tolle Naturerlebnis bietet genug Stoff für die Gespräche bei der abschließenden Einkehr beim Forellenwirt.

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5.2.2017

Für eine geführte Tour erkunden wir einige Varianten für den Weg zur Hinteregger Alm bei Liezen. Zunächst Suche des optimalen Wegs von Pyhrn zum Forstweg Lexgraben. Dann hinauf zu den Almwiesen und Rast bei den Hütten. Inzwischen ziehen Wolken auf und es wird empfindlich kälter. Schließlich am nördlichen Rand der Alm („Himmel“) wieder Richtung Lexgraben und zurück zum Ausgangspunkt.

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28.1.2017

Diesen Winter gibt es auch im Mühlviertel wieder einmal ausreichend Schnee zum Schneeschuhwandern. Wir drehen eine gemütliche Runde in Mitterbach bei Sandl. Das Wetter ist angenehm, der Schnee perfekt – da fehlt nichts für herrlichen Stunden in der Natur.

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22.1.2017

Vor der Heimfahrt nützen wir das schöne Wetter noch einmal für eine kleine Runde vom Riedingtal über die Almflächen zum Arthurhaus und auf den Troiboden.

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21.1.2017

Das Hochköniggebiet bietet auch einige markierte Schneeschuhrouten. Wir wandern auf einer solchen vom Filzensattel auf den Gahbühel. Zunächst auf Forststraßen, dann auf einem Wanderweg erreichen wir das Schigebiet am Gahbühel. Der Rummel dort oben hat auch seine Vorteile: es gibt mehrere Einkehrmöglichkeiten. Wir folgen weiter der markierten (und teilweise präparierten) Route durch den Wald hinunter in Richtung Dienten. Auf der Terrasse vor dem Almhäusl genießen wir noch die letzten Sonnenstrahlen dieses Tages.

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20.1.2017

Heute geht es auf den Hochkeil. Vom Riedingtal führt ein einsamer Forstweg zum Schigebiet am Mitterberg. Beim Arthurhaus beginnt ein – wechselnd gut markierter – Schneeschuhtrail zur Bergstation der Hochkeillifte. Über einen flachen Rücken erreichen wir den aussichtsreichen Gipfel. Nach einem ausgiebigen Rundblick und einer Rast suchen wir die beste Spur durch den Tiefschnee im steilen Wald nach Süden bis zu einer Forststraße. Auf der wandern wir in Richtung der Schipisten und zuletzt zum Gasthof Sonneck.

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19.1.2017

Kurzurlaub in Mühlbach am Hochkönig. Über sanft ansteigende und freie Almflächen wandern wir von der Kopphütte über die Bergalm zur Widdersbergalm und weiter Richtung First. Das Wetter ist ebenso perfekt wie die Schneebedingungen (solange man im lawinensicheren Gelände bleibt). Die Aussicht ist gigantisch – von den steilen Abstürzen des Hochkönigs bis zu den fernen Gipfeln der Hohen Tauern.

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8.1.2017

Es hat kräftig geschneit und ist weiterhin bewölkt. Die Lawinengefahr ist erheblich. Also wählen wir eine einfache Schneeschuhtour in Talnähe. Wir wandern von Rohrmoos entlang der beschilderten Route hinein ins Obertal. Ich muss spuren und einmal verlieren wir die Markierung, ein genussvoller Lauf bergab durch den frischen Pulverschnee bringt uns wieder auf den richtigen Weg. Entlang des Bachs ist eine zauberhafte Winterlandschaft! Nach einer Stärkung in der gemütlichen Windbacher Stube geht es dann im Schneetreiben zurück nach Rohrmoos.

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7.1.2017

Es ist immer noch ziemlich kalt. Der Wind jagt hunderte Meter lange Schneefahnen über den Kamm des Dachsteins hinaus, während wir vom Gasthaus Edelbrunn zu den Ramsauer Almen hinaufstapfen. Zuerst durch dichteren Wald, dann am Rand einer Schipiste und zuletzt durch lockeren Lärchenwald erreichen wir schließlich die Brandalm. Dabei begleitet uns die Aussicht auf die imposante Dachsteinsüdwand und die umliegenden Berge. Eine Einkehr zum Aufwärmen und für eine kleine Stärkung tut jetzt richtig gut. Dann geht es flott über den Schiweg wieder hinunter ins Tal.

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6.1.2017

Wir beginnen einen Kurzurlaub in den Bergen mit einer Schneeschuhtour bei Gröbming. Bei minus 15 °C und heftigem Wind wandern wir die Forststraße durch die Öfen hinauf. Diese Schlucht zwischen Stoderzinken und Kammspitze beeindruckt uns immer wieder! Zum Glück lässt nach dem ersten Anstieg der Wind nach, sodass die Kälte etwas erträglicher wird. Ab der Rahnstube folgen wir weiter dem Forstweg bis zur Brandalm. Der Neuschnee ist zwar schön locker, trotzdem ist das Spuren so mühsam, dass wir dort gern wieder umkehren und den gleichen Weg zurückgehen. Das Erleben dieser einsamen und tief verschneiten Winterlandschaft entschädigt uns aber für alle Mühen!

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