31.12.2017

Regen und Tauwetter haben den Schnee im Tal restlos weggeputzt. Auf der Viehtaleralm im Ennstal können wir aber gleich mit unseren Schneeschuhen losstarten. Das erste Wegstück in Richtung Schüttbaueralm ist noch ausgetreten. Bald können wir aber unsere eigenen Spuren im frischen Schnee ziehen. Ohne allzu große Anstiege erreichen wir die Schüttbaueralm. In der Sonne genießen wir unsere Jause und die tolle Aussicht auf die Gesäuseberge, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen. Ein schöner Jahresabschluss!

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25.12.2017

Am ersten Weihnachtstag sind nur wenige Leute in den Bergen unterwegs. Wir starten bei strahlend blauem Himmel von der Bosruckhütte. Zunächst geht es Richtung Pyhrgasgatterl, dann wählen wir die verschneite Forststraße zu den Arlingalmen. Vom Arlingsattel steigen wir noch das kleine Stück zum Kleinen Bosruck hinauf. Wir genießen die Sonne. Von den steilen Südhängen des Bosrucks lösen sich durch die Wärme immer wieder kleine Eislawinen. Zurück wandern wir von den Arlingalmen direkt über die Ochsenwaldkapelle zum Parkplatz.

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15.12.2017

Die gute Schneelage lockt mich in die Berge. Beim Aufbruch vom Parkplatz Bärenalm schneit es noch etwas. Ich ziehe einsam meine Spur zur Schafferreith und über den Schafferkogel zur früheren Bergstation der Bärenalm-Lifte. Während der Jause genieße ich den Ausblick auf Spitzmauer, Großen Priel und Co. Mit einer kleinen Variante wandere ich dann wieder ins Tal hinunter.

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10.12.2017

Wir möchten unser Schneeschuh-Repertoire in der Hengstpass-Gegend erweitern und testen eine neue Tour. Von der Zickerrreith bis zur Kreuzau sind viele Schitourengeher unterwegs. Dann biegen wir aber auf eine einsame Forststraße ab, die den Zeitschenberg umrundet. Die Aussicht ist wunderschön. Das Spuren im oft knietiefen Neuschnee bringt mich ganz schön ins Schwitzen. Nahe der Dörflmoaralm erreichen wir schließlich wieder die gut ausgetretene Schitourenroute, die uns zum Start zurückführt.

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7.12.2017

Aus Zeitmangel bleiben wir in der näheren Umgebung und wandern die markierte Familienrunde bei Tragwein. Sie führt recht abwechslungsreich durch typische Mühlviertler Landschaft mit tief eingeschnittenen Tälern, Hügeln und stattlichen Bauernhöfen. Speziell von den freien Flächen auf den Hügeln habe wir immer wieder schöne Aussicht.

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23.11.2017

Oberhalb von 1000 Meter gibt es schon richtig viel Schnee. Da die Schilifte noch nicht in Betrieb sind, können wir ungestört von den Hutterer Böden bei Hinterstoder auf den Schafkögel wandern. Teils am Rand der Schipisten, teils entlang der Wanderwege genießen wir die erste Schneeschuhtour dieses Winters. Der tolle Blick hinüber auf Spitzmauer und Großen Priel lässt richtiges Hochgebirgsgefühl aufkommen!

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15.11.2017

Eigentlich hatten wir gehofft, im Mühlviertel dem Nebel im Donautal zu entkommen. Das ist uns leider nicht gelungen. Trotzdem genießen wir die Wanderung bei Rechberg. Der Raureif verziert Bäume und Gräser mit fragilen Kunstwerken und manchmal erzeugt der Nebel richtig mystische Stimmungen.

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13.10.2017

Wieder daheim wandern wir eine Runde bei St. Veit. Der beschilderte Kapellenweg führt recht abwechslungsreich durch typische Mühlviertler Landschaft mit Wäldern, Wiesen und Bächen. Entlang des Wegs sind zahlreiche Kapellen und Bildstöcke, bei denen jeweils Tafeln über ihre Geschichte informieren. Immer wieder gibt es schöne Ausblicke – eine sehr nette und beschauliche Runde!

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5.10.2017

Wir testen einen neuen Weg bei Eleochori im Landesinneren. Vorbei an Olivenbäumen geht es in eine kleine Schlucht hinunter. Hier beginnt ein alter Maultierpfad hinauf Richtung Milia. Zunächst ist er gut passierbar und wir erfreuen uns an den schönen Ausblicken. Leider erschweren im weiteren Verlauf Dornbüsche und Stauden mit stacheligen Blättern das Weiterkommen immer mehr. Erst im Ort Kato Chora wird der Weg wieder besser. Wir verzichten für heute auf weitere Experimente und nehmen den gleichen Weg zurück.

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4.10.2017

Die Wanderung zum Kap Tigani mit seiner rätselhaften Festung wird von meinen Wandergästen gern gebucht. Über die schroffen Felsen des „Pfannenstiels“ (Kap Tigani heißt auf Grund seiner Form so wie die Bratpfanne auf griechisch) erreichen wir die Festung. Meerseitig fallen die Felsen rund 50 m senkrecht ab! Wir umrunden die Anlage, bestaunen die Überreste einer frühchristlichen Basilika und alte Mauern. Dann machen wir uns auf den Weg zur Kapelle Odigitria. Sie schmiegt sich gegenüber von Tigani an eine teilweise überhängende Felswand – ein magischer Platz!

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2.10.2017

Heutiges Ziel ist der südlichste Punkt des griechischen Festlands, das Kap Tenaro. Mit meiner Gruppe wandere ich zunächst vom Parkplatz nach Norden zu einem einsamen Dorf. Von dort geht es teilweise weglos am Bergrücken in Richtung Kap. Die Aussicht ist umwerfend! Vor dem Leuchtturm stoßen wir auf den Fußweg, den die meisten Wanderer zum Kap Tenaro nehmen. Wir genießen eine Pause beim Leuchtturm. Am Rückweg über den „Trampelpfad“ bewundern wir noch Mosaikreste der antiken Stadt Tainaron, die Reste eines Poseidontempels und den angeblichen Eingang in die Unterwelt.

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1.10.2017

Wir erkunden neue Wege im Süden der Mani. Von der malerischen Porto-Kagio-Bucht wandern wir hinauf zu einem Friedhof und weiter zum verlassenen Grigorakis-Turm. Die Lage des Wohnturms auf der Spitze eines Hügels ist beeindruckend! Im Umkreis sind noch Reste weiterer Bauten zu sehen, die zur Anlage gehören. Vorbei an der modernen Kirche wandern wir weiter nach Paliros. Der in den Karten eingezeichnete Fußweg hinunter nach Porto Kagio verliert sich bald im Gestrüpp. Also wandere ich weglos hinunter zur schön gelegenen Kapelle Agios Nikolaos. Von dort führt ein breiter Fußweg zurück nach Porto Kagio.

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29.9.2017

Herrliche und abwechslungsreiche Wanderung ins Landesinnere: Von Neo Itilo wandern wir in einer Schlucht bergauf. Einfachere Passagen wechseln mit Abschnitten, wo kleinere Felsen zu überwinden sind. Dann steigen wir hinauf zum Kloster Spiliotissa. Eine Kapelle des Klosters liegt in einer kleinen Höhle direkt oberhalb der Schlucht! Nach einer Rast und einem Rundgang durch die Anlage wandern wir oberhalb der Schlucht wieder zurück, das Meer ständig im Blick. Ein steiler Fußweg führt uns schließlich von der Festung Kelefa wieder zum Ausgangspunkt.

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26.9.2017

Wieder in Griechenland! Die Runde über die alten Maultierpfade bei Limeni gehört natürlich zum Pflichtprogramm. Vom Ort aus erreichen wir bald den Beginn des alten Weges nach Areopolis. Wir gewinnen rasch Höhe und genießen die Aussicht auf Limeni und die Bucht von Itilo. Dann wandern wir auf einem anderen Maultierpfad wieder gemütlich hinunter nach Neo Itilo. Wir stärken uns in einer Taverne direkt am Meer, ehe wir das letzte Stück nach Limeni zurückgehen.

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15.9.2017

Den Almkogel bei Großraming haben wir schon länger „im Visier“. Er bietet sich ideal für eine kombinierte MTB-Wander-Tour an. Von Großraming geht es mit den Rädern kurz der Enns entlang, dann folgt ein langer Anstieg – zunächst auf Asphalt und später auf einer Forststraße – bis zur Ennser Hütte. Von dort wandern wir weiter hinauf zum Almkogel. Stellenweise sind die Verwüstungen noch gut zu erkennen, die der Sturm Kyrill 2007 im Wald angerichtet hat. Am Gipfel erwartet uns ein kühler Wind – aber auch eine herrliche Rundumsicht vom Mühlviertel über Totes Gebirge und Gesäuse bis zum Hochschwab! Zurück bei der Hütte lassen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken, bevor wir nach Großraming zurückfahren.

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5.9.2017

Den ersten schönen Tag nach längerem Regenwetter nützen wir zu einer Tour auf den Gamsstein bei Großraming. Schon auf den ersten Metern der Wanderung begrüßen uns blühende Herbstzeitlosen. Durch den Wald geht es dann hinauf auf die Gschwendtalm. Auf den Almwiesen grasen Rinder, die bewirtschaftete Hütte verheißt Gutes für die spätere Einkehr. Aber vorher geht es noch über steile Almwiesen und durch lockeren Wald hinauf auf den Gipfel des Gamssteins. Zurück auf der Gschwendtalm genießen wir eine Stärkung auf der „Sunnbänk“, bevor wir über die Forststraße zurückwandern.

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31.8.2017

Heute steht die Kitzhütten-Almtour auf dem Programm. Wir starten mit unseren Rädern in Hollenstein. Zunächst führt die Tour durch das wildromantische Hammerbachtal. Dann geht es auf einer Forststraße durch steiles Waldgelände stetig hinauf. Die Aussicht auf Ötscher, Hochkar & Co wird immer besser! Schließlich erreichen wir die beliebte Kitzhütte, wo wir uns stärken. Über teilweise steile Forststraßen geht es wieder hinunter Richtung Hollenstein. Wir wollen die Tour noch ein bisschen ausdehnen und fahren über Raingrub und Brandstatt hinunter ins Ybbstal. Am Radweg geht es dann an der Ybbs entlang wieder zurück nach Hollenstein.

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27.8.2017

Auch direkt von Linz sind schöne MTB-Touren möglich! Auf Nebenstraßen, Güterwegen und Wanderwegen fahren wir über Treffling nach Schweinbach. Dann folgt ein Abschnitt mit schöner Aussicht vorbei an Katsdorf in Richtung Weingraben. Über Holzwinden kämpfen wir uns hinauf zum Gasthaus Daxleitner am Pfenningberg. Der anstrengendste Teil der Tour ist geschafft – jetzt haben wir uns eine Rast und eine Stärkung verdient! Danach fahren wir flott hinunter nach Plesching und gemütlich durch die Stadt nach Hause.

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15.8.2017

Auf den Hauser Kaibling führt eine beschilderte MTB-Tour. Vom Start weg geht es gleich steil bergauf. Bald wechselt die Strecke auf eine Forststraße mit angenehmerer Steigung. Gleichmäßig kurbeln wir die nächsten 1000 Höhenmeter hinauf – unterbrochen von einigen Trinkpausen und Fotostopps. Oben genießen wir Rast und Stärkung in der Krummholzhütte und die tolle Aussicht. Am Rückweg wählen wir die Strecke ins Gumpental. Eine kurze steile Abfahrt bis zu einem Speichersee fordert uns noch, aber darauf folgt eine schöne Forststraße. Zuletzt geht es auf Asphalt flott hinunter nach Ruperting und zurück nach Haus.

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14.8.2017

Dieser strahlende Sommertag passt perfekt für die beschilderte MTB-Frauenalm-Runde bei Flachau. Nach dem gemütlichen Einrollen in den Flachauwinkl beginnt der Anstieg – erst durch den Wald, dann über freie Almwiesen. Die Aussicht wird jetzt immer beeindruckender! Nach einer Einkehr auf der Frauenalm schaffen wir auch den Anstieg bis zum höchsten Punkt der Tour. Dort genießen wir den Blick von den Niederen Tauern über Dachstein und Hochkönig bis zum Großglockner! Nach einer steilen Abfahrt zur Schüttalm folgt eine Forststraße hinunter nach Moadörfl. Von dort sind wir am Radweg rasch zurück in Flachau.

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2.8.2017

Wir sind süchtig nach Touren mit Aussicht – da darf die MTB-Panoramarunde Hinterstoder nicht fehlen! Von Hinterstoder folgen wir der Hauptstraße der Steyr entlang bis zur Abzweigung Richtung Vordertambergau. Über einen Güterweg und einen Wanderweg gelangen wir nach Vorderstoder. Schon dort gibt es tolle Ausblicke auf die Berge rund um den Großen Priel. Vorbei am idyllischen Schafferteich radeln wir hinauf zur Steyrsbergerreith. Bei der Jause vor der bewirtschafteten Hütte haben wir beste Sicht auf die schroffen Gipfel des Priel-Massivs. Retour geht es zunächst wieder die gleiche Strecke und dann über die Hutterer Seite hinauf nach Wartegg und schließlich nach Hinterstoder. Eine wunderschöne Tour mit toller Aussicht!

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31.7.2017

Wieder ein heißer Sommertag – also hinauf ins kühlere Mühlviertel! Mit den Mountainbikes starten wir in Raiding und folgen der beschilderten Route Hansbergland-Nord nach Guglwald. Waldwege wechseln mit Güterwegen – immer wieder sieht man weit ins Land hinein! Nach einer Stärkung im Gasthaus geht es zunächst flott hinunter Richtung Piberschlag, dann folgt ein schweißtreibender Anstieg auf Güterwegen nach St. Stefan. Von dort rollen wir bergab zum Ausgangspunkt.

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28.7.2017

Unsere Heimat hat so viele schöne Wanderungen zu bieten – wir wollen eine neue kennenlernen. Heute nehmen wir uns die Aussichtsrunde von Waldhausen vor. Vorbei am Kloster und am Badesee geht es zunächst nur leicht bergauf. Dann folgt der steile Anstieg zur Falkenmauer mit ihrem Gipfel aus mächtigen Granitfelsen. Leitern ermöglichen den Aufstieg zum höchsten Punkt, von dem man eine gute Aussicht hat. Großteils durch den Wald führt der Weg weiter zum Schafstein, dessen Gipfel wieder markant geformte Felsen zieren – leider beginnt es etwas zu regnen. Vorbei an der Aussichtswarte erreichen wir wieder Waldhausen.

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20.7.2017

Wir sind mit den Mountainbikes unterwegs. Von Reichraming folgen wir der beschilderten Route hoch über dem Talboden nach Anzenbach. Immer wieder gibt es schöne Blicke hinunter zum Reichramingbach. Weiter geht es zur Brennhöhe und hinunter nach Brunnbach. Schon hier begeistert uns die Aussicht! Noch einmal steigt die Forststraße kräftig an – die tollen Blicke auf Almkogel, Gamsstein, Größtenberg, Hohe Nock etc. belohnen uns aber für die Anstrengung! Nach einer Rast in Brunnbach radeln wir locker auf der Trasse der ehemaligen Waldbahn nach Reichraming zurück.

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18.7.2017

Das herrliche Wetter lockt uns in die Berge. Wir fahren wir mit den Mountainbikes von Sand im Ennstal die beschilderte Strecke zum Damberg. Bei der Laurenzkapelle und vor allem vom Aussichtsturm am Damberg genießen wir die herrliche Aussicht. Über Forststraßen gelangen wir zur Hertlerwiese. Nach einer Runde um den Schwarzberg geht es hinunter zum Dambach und zurück zum Ausgangspunkt. Auf der Terrasse des Landhotels Eckhard löschen wir dann unseren Durst und genießen ein Eis mit Blick auf die Enns.

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13.7.2017

Als Mitglieder des Alpenvereins Freistadt möchten wir wieder einmal „unsere“ Hütte am Braunberg besuchen. Wir starten mit den Mountainbikes von Pregarten und folgen der Aist bis zur Bahnhaltestelle Lasberg. Dann geht es über Lasberg und Grensberg zur Braunberghütte. Bei einer Jause genießen wir die herrliche Aussicht. Retour fahren wir über Witzelsberg und Eltz nach Kefermarkt. Beim Versuch, eine Route abseits der Güterwege zu finden, scheitern wir ein paar Mal – was soll’s. Durch das Aisttal geht es dann zügig bergab bis Mahrersdorf und durch den Veichterwald zurück nach Pregarten.

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9.7.2017

Ich erkunde einen Weg in der Nähe von Windischgarsten. Vom Jagdhaus Rettenbach folge ich dem (über längere Strecken trocken liegenden) Fischbach. Das Morgenlicht zaubert eine schöne Stimmung in das enge Tal. Beim Mehlboden muss ich zunächst den wenig begangenen Steig suchen, der durch den steilen Wald hinauf zur Mayralm führt. Immer wieder muss man dann steile felsige Gräben queren und durch das Labyrinth der Felswände finden. Der Anstieg erfordert Konzentration und kostet Schweiß, aber ich erreiche die Alm. Nach einer Rast beim Jägerkreuz steige ich über Laubkögerl und Kleinerberg ab zum Wurbauerkogel. Eine durchaus anspruchsvolle, aber sehr interessante Wanderung!

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6.7.2017

Wieder mit dem Mountainbike unterwegs: Von Schwarzenberg fahren wir auf Forststraßen hinauf zur Zollhütte an der tschechischen Grenze. Dann geht es auf zumeist asphaltierten (!) Forstwegen Richtung Moldaustausee und hinauf zum idyllisch gelegenen Plöckensteiner See. Einen Kontrast zur Idylle bilden allerdings die großen Flächen mit abgestorbenen Bäumen, die durch Borkenkäfer zerstört wurden. Die Gegend ist offenbar bei Radlern und Wanderern sehr beliebt – wir begegneten bei unseren Touren schon lange nicht mehr so vielen Leuten! Zurück zur Grenze nehmen wir die gleiche Route, dann plagen wir uns noch ein Stück hinauf in Richtung Plöckenstein, ehe wir die rasante Abfahrt nach Schwarzenberg antreten. Durch die ausgedehnten Wälder und die Höhenlage eignet sich die Tour gut für heiße Sommertage!

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24.6.2017

Auf der Fuchsalm beim Pyhrnpass war ich bisher nur im Winter – heute möchten wir sie auch im Sommer kennenlernen. Vom Pyhrnpass geht es auf einem Pfad durch den Wald vorbei an seltenen Blumen und Orchideen. Bald erreichen wir die schöne Alm am Fuß des Lahnerkogels. Nach einer Jause in der Almhütte wandere ich über Forstwege hinunter zur Passstraße beim Forsthaus Hassegg. Eine schöne und leichte Tour!

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5.6.2017

Mit vereinten Kräften wurde ein alter Saumweg (Kalderimi) von Limeni nach Areopolis wieder begehbar gemacht. Wir wandern auf diesem Kalderimi zwischen den Olivenhainen bergan. Es lohnt sich, einen Blick zurück auf die Bucht von Itilo zu werfen! Für den Abstieg wählen wir das Kalderimi nach Neo Itilo, das dank meiner Arbeit auch wieder gut begehbar ist. Nach der Stärkung in einer Taverne am Strand wandern wir gemütlich am Meer entlang nach Limeni zurück.

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2.6.2017

Wir erkunden das Hinterland der Diros-Bucht: Zunächst kommen wir bei der Kapelle Ag. Paraskevi vorbei. Die Straße ist von Thymian, Dornbüschen und Olivenbäumen gesäumt. Je weiter wir aufsteigen, desto schöner wird die Aussicht auf das Meer. Dann erreichen wir die stimmungsvolle Siedlung Charia, die fast ausschließlich aus alten Wohntürmen besteht. Von dort geht es wieder Richtung Meer und schließlich über Omales hinauf nach Areopolis. Jetzt tut eine Erfrischung auf der schattigen Terrasse eines Kafenions gut!

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22.5.2017

Unterwegs in Griechenland: Nach einigen kleinen Wanderungen auf der Halbinsel Pilion erklimmen wir heute die Agriolefkes. Wir erreichen den Gipfel über Forstwege und die Schneise der Schipiste. Weiter geht es am Kamm entlang durch dichten Buchenwald am gut markierten Weg nach Süden. Nach der Abzweigung Richtung Ag. Lavrendios ist der Weg offenbar weniger begangen und nicht so klar erkennbar. Wir erreichen aber doch die angepeilte Forststraße, die uns ins Schigebiet zurückführt. Wegen der dichten Wälder ist diese Wanderung für uns eher nicht typisch griechisch.

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1.5.2017

Zur Abwechslung sind wir heute per Rad unterwegs. Wir fahren eine Runde mit viel Aussicht über Nebenstraßen, Güterwege und Singletrails: Pregarten – Reichenstein – Guttenbrunn – Mahrersdorf – Dingdorf – Kempfendorfer Berg – Schmidsberg – Veichter – Pregarten. Unterwegs lädt die Dingdorfer Stub‘n zur Einkehr – wir schaffen die riesigen Portionen kaum!

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30.4.2017

Für den nächsten Winter testen wir eine Runde bei Ottenschlag auf Schneeschuhtauglichkeit. Nach einem kurzen Waldstück führt die Strecke über Äcker und Wiesen nach Lichtenstein und wieder zurück nach Ottenschlag. Der Blick reicht weit bis zum Sternstein und nach Tschechien. Mit der Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Berger kann das eine tolle Schneeschuhtour werden!

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23.4.2017

Der gemütliche Weberbartl-Weg bei St. Marienkirchen ist zur Zeit der Obstbaumblüte am schönsten. Leider haben Sturm, Schneeregen und Frost in den letzten Tagen viele Blüten zerstört. Auch heute stürmt es noch kräftig und zwischendurch erwischen uns ein paar Regentropfen. Trotzdem genießen wir die Wanderung in der hügeligen Landschaft. Wir können auch Kiebitze beobachten, denen ein Naturschutzprojekt neue Überlebenschancen gewährt.

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31.3.2017

Um etwas Neues kennenzulernen, fahren wir eine MTB-Runde bei Neukirchen a. W. (Beschilderung Sparkassenrunde). Über Güterwege und Feldwege geht es zunächst recht unspektakulär bis Natternbach und Bubenberg. Dort beginnt ein Wanderweg (Römerweg), der einige steile und technisch anspruchsvollere Passagen aufweist. Leider ist die Fernsicht trotz sonnigem Wetter durch den Dunst beeinträchtigt – bei klarem Wetter müsste es hier oben tolle Blicke auf die Berge geben! Der restliche Weg zurück zum Ausgangspunkt führt wieder gemütlich über Feld- und Güterwege.

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25.3.2017

Wir eröffnen die Radsaison mit einer unserer Standardrunden ins Mühlviertel: von Linz über Treffling und Kulm nach Altenberg und weiter zum Pelmbergstüberl. Nach einer Einkehr geht es über Oberwinkl, Oberbairing und St. Magdalena wieder zurück.

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17.3.2017

Heute stehen zwei prominente Gipfel am Feuerkogel auf dem Programm. Vom Schigebiet wandern wir auf markierten Routen über den Heumahdgupf zum Alberfeldkogel. Von der Aussichtskanzel über der senkrecht abfallenden Nordwand geht der Blick weit hinaus ins Alpenvorland, wo schon der Frühling einzieht. Weiter geht es ohne Markierung zum Helmeskogel, der ein ähnlich spektakulärer Aussichtspunkt ist – allerdings Richtung Süden und Osten. Über den markierten Weg wandern wir dann zum Schigebiet zurück.

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16.3.2017

Wir nützen das schöne Wetter für Schneeschuhtouren am Feuerkogel. Zunächst geht es auf der üblichen Schi- und Schneeschuhroute Richtung Rieder Hütte. Aber vor der Hütte besteigen wir noch zwei Gipfel abseits der Route (Hochschneid, Großer Höllkogel). Da schmeckt das Mittagessen dann gut! Für den Rückweg wählen wir die wenig begangene, aber viel aussichtsreichere Variante über den Totengrabengupf.

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11.3.2017

Nachdem wir im Vorjahr die Tour wegen der riesigen Neuschneemengen abbrechen mussten, sind heute Idealbedingungen für die Runde um die Mitterberge. Wir starten am Hengstpass bei der Karlhütte und stapfen über den harten Schnee mit 2 cm Neuschneeauflage hinauf zur Egglalm. Dann geht es über eine Forststraße hinunter nach Leopolden. Hier bieten sich imposante Blicke auf die Haller Mauern. Wir queren freie Flächen und einige kleine Bäche und nehmen dann den Weg hinauf zur Inselbacheralm. Nach einer Rast in der Sonne geht es hinunter zur Rot-Kreuz-Kapelle und zurück zum Parkplatz.

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26.2.2017

Wieder eine einfache Runde, diesmal zur Fuchsalm. Vom Pyhrnpass geht es zunächst durch einen Graben an einem romantischen Bach entlang hinauf zum Beginn der Almfläche. Dort wenden wir uns durch den Wald nach Süden und stapfen noch ein Stück die Forststraße Richtung Stalleckhütte hinauf. Wir entdecken unzählige Tierfährten (Reh, Fuchs, Marder, Hase, …). Über eine Forststraße erreichen wir dann die Hütte auf der Fuchsalm. Nach einer Rast geht es zurück zum Ausgangspunkt.

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25.2.2017

Heute steht eine gemütliche Schneeschuhwanderung vom Hengstpass zum Ahornsattel auf dem Programm. Über die Forststraße geht es zur Kreuzau und weiter über die Dörflmoaralm zum Ahornsattel. Dort genießen wir eine Rast in der Sonne, bevor wir am gleichen Weg wieder zurückwandern.

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19.2.2017

Wir haben herrliches Wetter, vom Vortag liegen sogar ein paar Zentimeter frischer Schnee. Vom Gasthof Zottensberg führe ich die Gruppe zunächst am Proviantweg in Richtung Hengstpass und dann auf der Forststraße durch den Lettengraben hinauf. Weiter zieht sich eine Forststraße gleichmäßig ansteigend zum Imitzberg hinauf. Sobald wir den Westhang erreichen bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Windischgarstner Becken, das Sengsengebirge und das Tote Gebirge. Weiter oben öffnet sich nach einer Kurve der Blick in Richtung Hintergebirge und Gesäuse. Der Imitzberg ist vielleicht ein unspektakuläres Ziel, bietet aber herrliche Ausblicke! Nach einer Rast wandern wir die gleiche Strecke zurück.

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18.2.2017

Das Schneeschuhwochenende des Alpenvereins startet mit der Wanderung zur Hintereggeralm bei Liezen. Es ist bewölkt, aber zunächst trocken. Am Weg über die neue Forststraße öffnet sich nach und nach die Sicht auf die umliegenden Berge. Bald nach dem Erreichen der Almwiesen beginnt es zu schneien und wir sind froh, für die Mittagsrast einen trockenen Platz unter dem Dachvorsprung einer Almhütte zu finden. In einer großen Schleife umrunden wir dann die Alm und wandern durch den Lexgraben zurück.

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10.2.2017

Mondscheintour für den Alpenverein in der Gegend von Mitterbach. Die Verhältnisse sind gut: klarer Himmel, noch ausreichend Schnee – nur auf den kalten Ostwind könnten wir auch verzichten. Wir wandern über freie Flächen im leicht hügeligen Gelände – bald nach dem Start steigt im Osten ein riesengroßer Mond auf, der den weiteren Weg gut erleuchtet. Allmählich werden auch einige Sterne sichtbar. Dieses tolle Naturerlebnis bietet genug Stoff für die Gespräche bei der abschließenden Einkehr beim Forellenwirt.

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5.2.2017

Für eine geführte Tour erkunden wir einige Varianten für den Weg zur Hinteregger Alm bei Liezen. Zunächst Suche des optimalen Wegs von Pyhrn zum Forstweg Lexgraben. Dann hinauf zu den Almwiesen und Rast bei den Hütten. Inzwischen ziehen Wolken auf und es wird empfindlich kälter. Schließlich am nördlichen Rand der Alm („Himmel“) wieder Richtung Lexgraben und zurück zum Ausgangspunkt.

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28.1.2017

Diesen Winter gibt es auch im Mühlviertel wieder einmal ausreichend Schnee zum Schneeschuhwandern. Wir drehen eine gemütliche Runde in Mitterbach bei Sandl. Das Wetter ist angenehm, der Schnee perfekt – da fehlt nichts für herrlichen Stunden in der Natur.

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22.1.2017

Vor der Heimfahrt nützen wir das schöne Wetter noch einmal für eine kleine Runde vom Riedingtal über die Almflächen zum Arthurhaus und auf den Troiboden.

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21.1.2017

Das Hochköniggebiet bietet auch einige markierte Schneeschuhrouten. Wir wandern auf einer solchen vom Filzensattel auf den Gahbühel. Zunächst auf Forststraßen, dann auf einem Wanderweg erreichen wir das Schigebiet am Gahbühel. Der Rummel dort oben hat auch seine Vorteile: es gibt mehrere Einkehrmöglichkeiten. Wir folgen weiter der markierten (und teilweise präparierten) Route durch den Wald hinunter in Richtung Dienten. Auf der Terrasse vor dem Almhäusl genießen wir noch die letzten Sonnenstrahlen dieses Tages.

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20.1.2017

Heute geht es auf den Hochkeil. Vom Riedingtal führt ein einsamer Forstweg zum Schigebiet am Mitterberg. Beim Arthurhaus beginnt ein – wechselnd gut markierter – Schneeschuhtrail zur Bergstation der Hochkeillifte. Über einen flachen Rücken erreichen wir den aussichtsreichen Gipfel. Nach einem ausgiebigen Rundblick und einer Rast suchen wir die beste Spur durch den Tiefschnee im steilen Wald nach Süden bis zu einer Forststraße. Auf der wandern wir in Richtung der Schipisten und zuletzt zum Gasthof Sonneck.

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19.1.2017

Kurzurlaub in Mühlbach am Hochkönig. Über sanft ansteigende und freie Almflächen wandern wir von der Kopphütte über die Bergalm zur Widdersbergalm und weiter Richtung First. Das Wetter ist ebenso perfekt wie die Schneebedingungen (solange man im lawinensicheren Gelände bleibt). Die Aussicht ist gigantisch – von den steilen Abstürzen des Hochkönigs bis zu den fernen Gipfeln der Hohen Tauern.

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8.1.2017

Es hat kräftig geschneit und ist weiterhin bewölkt. Die Lawinengefahr ist erheblich. Also wählen wir eine einfache Schneeschuhtour in Talnähe. Wir wandern von Rohrmoos entlang der beschilderten Route hinein ins Obertal. Ich muss spuren und einmal verlieren wir die Markierung, ein genussvoller Lauf bergab durch den frischen Pulverschnee bringt uns wieder auf den richtigen Weg. Entlang des Bachs ist eine zauberhafte Winterlandschaft! Nach einer Stärkung in der gemütlichen Windbacher Stube geht es dann im Schneetreiben zurück nach Rohrmoos.

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7.1.2017

Es ist immer noch ziemlich kalt. Der Wind jagt hunderte Meter lange Schneefahnen über den Kamm des Dachsteins hinaus, während wir vom Gasthaus Edelbrunn zu den Ramsauer Almen hinaufstapfen. Zuerst durch dichteren Wald, dann am Rand einer Schipiste und zuletzt durch lockeren Lärchenwald erreichen wir schließlich die Brandalm. Dabei begleitet uns die Aussicht auf die imposante Dachsteinsüdwand und die umliegenden Berge. Eine Einkehr zum Aufwärmen und für eine kleine Stärkung tut jetzt richtig gut. Dann geht es flott über den Schiweg wieder hinunter ins Tal.

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6.1.2017

Wir beginnen einen Kurzurlaub in den Bergen mit einer Schneeschuhtour bei Gröbming. Bei minus 15 °C und heftigem Wind wandern wir die Forststraße durch die Öfen hinauf. Diese Schlucht zwischen Stoderzinken und Kammspitze beeindruckt uns immer wieder! Zum Glück lässt nach dem ersten Anstieg der Wind nach, sodass die Kälte etwas erträglicher wird. Ab der Rahnstube folgen wir weiter dem Forstweg bis zur Brandalm. Der Neuschnee ist zwar schön locker, trotzdem ist das Spuren so mühsam, dass wir dort gern wieder umkehren und den gleichen Weg zurückgehen. Das Erleben dieser einsamen und tief verschneiten Winterlandschaft entschädigt uns aber für alle Mühen!

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31.12.2016

Die Schneelage in den Bergen ist mittlerweile perfekt für Schneeschuhtouren! Von Muttling bei Windischgarsten stapfen wir zum Haslersgatter und weiter zur Mayralm. Eigentlich wäre das unser Ziel gewesen, aber das herrliche Wetter und eine verlockende Spur animieren uns dazu, noch zum Steyreck aufzusteigen. Dieser wenig bekannte und unscheinbare Gipfel entpuppt sich als grandioser Aussichtspunkt! Die Kälte und die fortgeschrittene Zeit hindern uns leider daran, das Panorama länger zu genießen. Also machen wir uns auf den Rückweg und erreichen den Parkplatz kurz vor Einbruch der Dunkelheit. Ein perfekter Jahresabschluss!

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21.12.2016

Wir erkunden eine weitere Variante auf den Imitzberg bei Windischgarsten. Es liegt Schnee, aber wir benötigen noch keine Schneeschuhe. Wir starten am Eingang des Winkler Tals. Teils durch den Wald, teils über Forststraßen erreichen wir die Pramfelder Reith. Dann bringt uns der Aufstieg über den steilen Rücken direkt Richtung Gipfel gehörig ins Schwitzen! Nach einem Blick in Richtung Gesäuseberge geht es wieder zurück zum Start.

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4.12.2016

Bei schönem, kalten Winterwetter starten wir beim Schafferteich nahe Vorderstoder. Zügig wandern wir ins Loigistal hinein und dann weiter auf der Forststraße zur Steyrsbergerreith. Dort liegt das ganze Panorama der Stodertaler Gipfel vor uns: Spitzmauer, Großer und Kleiner Priel etc. Dann teste ich eine neue Variante rund um den Hutberg. Wie geplant erreichen wir wenig oberhalb des Schafferteichs wieder die Forststraße ins Loigistal. Von dort ist es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt.

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3.12.2016

In höheren Lagen liegt schon etwas Schnee. Wir nutzen den schönen Tag für eine erste Winterwanderung. Vom Gasthof Zottensberg bei Rosenau geht es über Forstwege hinauf auf den Imitzberg. Besonders im oberen Bereich bietet sich eine herrliche Sicht auf die Haller Mauern, das Hintergebirge, das Sengsengebirge und hinunter ins Windischgarstner Becken. Der Orkan Kyrill hat im Jänner 2007 im Gipfelbereich gewütet und nur wenige Bäume stehen gelassen. Diese sehen jetzt mit dem Raureif besonders attraktiv aus!

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1.11.2016

Die Schneeschuhsaison naht (hoffentlich) und wir testen eine Strecke für den Winter. Von Vorderstoder geht es zunächst zum Schafferteich und dann hinein ins Loigistal bis zur Bergrettungshütte. Dort folgen wir der Forststraße nach Norden und besteigen den Hutberg über einen neuen Steig. Die Aussichtsplattform „Stoderer Weitblick“ macht ihrem Namen alle Ehre! Vorbei am Gasthaus Baumschlagerberg wandern wir dann wieder zurück nach Vorderstoder. Mit ein paar Modifikationen kann das eine schöne Schneeschuhtour werden! 20161101_DSC06549kl


23.10.2016

Auf den Gipfeln liegt der erste Schnee, weiter unten kann man noch Radeln. Das spricht für eine Mountainbiketour im Gebirge. Wir starten in Windischgarsten und rollen zunächst gemütlich bis Spital am Pyhrn. Dann geht es die markierte Mountainbikeroute über Oberweng hinauf zu den Hängen des Großen Pyhrgas. Oben der Schnee, unten goldgelb verfärbte Lärchen – was gibt es Schöneres? Wir folgen der Route vorbei an der Holzeralm hinunter zum Singerskogel und weiter nach Edlbach. Von dort ist es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt. 20161023_DSC06518kl


16.10.2016

Wieder zurück in der Heimat nutzen wir die schönen Herbsttage noch für Radtouren. Wir fahren eine unserer Lieblingsrunden von Zwettl/Rodl über Schönau nach Bad Leonfelden. Abwechslungsreich führt die Strecke durch das schöne Mühlviertel. Östlich des Rodltales geht es dann vorbei an manchem Marterl über Glashütten, Dreiegg und Sonnberg nach Zwettl retour. 20161016_DSC06498kl


6.10.2016

Die Wanderung von Kokkinogia zum Kap Tenaro ist fast in jedem Peloponnes-Führer beschrieben und entsprechend häufig begangen. Wir testen einen anderen Weg und marschieren zunächst nordwärts von Kokkinogia nach Mianes. Von dort wandern wir dem Bergrücken entlang teilweise weglos auf den südlichsten Punkt des griechischen Festlands zu. Die Aussicht auf das Meer und die karge Landschaft ist gigantisch! Vom Leuchtturm nehmen wir dann den üblichen Trampelpfad zurück. Das herrliche Wetter machte diese Wanderung zu einem besonderen Erlebnis! 20161006_DSC06426kl


4.10.2016

Heute ist wieder eine gemütlichere Tour am Programm. Wir starten in der Pandazi-Bucht südlich von Ag. Nikolaos. Die markierte Route führt großteils auf alten steingepflasterten Saumwegen. Zunächst geht es nur leicht bergauf durch Olivenhaine. Dann wird der Weg entlang einer kleinen Schlucht steiler und wir gelangen in den urigen Ort Pigi. Weiter geht es nach Platsa mit seinen zahlreichen kleinen Kirchen. Der Blick reicht von den Hängen des Taygetos bis über den Messenischen Golf. Ein aussichtsreicher und teilweise kunstvoll gebauter Saumweg führt über Kotroni zurück zum Ausgangspunkt. 20161004_DSC06358kl


30.9.2016

Diese Erkundungstour startet in Pirrichos südlich des Städtchens Areopolis. Zunächst ist der Weg gut erkennbar und ich gewinne vorbei an weidenden Kühen und alten Steinmauern rasch an Höhe. Nach der Gremoutsana-Schlucht verliert sich der Pfad allmählich und ich kämpfe mich weglos weiter, bis ich schließlich den Wanderweg von Pirgos Dirou zum Profitis Ilias erreiche. Ich steige noch bis zum Gipfel auf und genieße dort die Aussicht. Dann mache ich mich an den Abstieg, der anfangs wegen des lockeren Untergrunds recht mühsam ist.  Weiter unten wird der Weg besser und ich bin froh, dass mich mein „Wandertaxi“ bei Pirgos Dirou erwartet. 20160930_DSC06198kl


29.9.2016

Die heutige Wanderung beginnt bei der kleinen Bucht von Gerolimenas. In einigen Serpentinen überwindet der steingepflasterte Weg auf spektakuläre Weise eine steile Felsstufe. Oben angelangt breitet sich ein Plateau aus. Nach dem ersten Herbstregen blühen dort unzählige Zyklamen. Wir überqueren die Hochebene auf mehr oder wenig gut erkennbaren Fußwegen, kommen an der verfallenen Kapelle Ag. Sostis vorbei und gelangen zum Ort Ochia. Über eine kaum befahrene Straße wandern wir schließlich nach Gerolimenas zurück und stärken uns in einer der dortigen Tavernen. 20160929_DSC06114kl


27.9.2016

Die erste Wanderung bei unserem herbstlichen Griechenland-Trip führt zur Kapelle Agia Pelagia bei Kitta. Der Pfad steigt gleichmäßig an. Er ist zwar steinig, aber gut begehbar und sogar markiert. Im Herbst säumen blühende Meerzwiebeln den Weg. Je höher wir gelangen, desto schöner wird die Aussicht. Schließlich erreichen wir die gepflegte Kapelle auf dem Gipfel. Wir genießen den grandiosen Rundumblick und bewundern die blühenden Zyklamen und Goldbecher. Dann geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück. 20160927_DSC06069kl


10.9.2016

Bei herrlichem Spätsommerwetter nehmen wir uns mit den Rädern die kurze Variante der Grenzlandrunde vor. Von Sarleinsbach auf den Ameisberg hinauf kommen wir ordentlich ins Schwitzen. Nach einer steilen Abfahrt durch den Wald geht es gemäßigt nach Kollerschlag. An der dortigen Tankstelle stärken wir uns für den zweiten Teil der Tour. Die vielleicht schönste Passage ist der Waldweg zwischen Stratberg und Hennerbach. Danach geht es noch ein paarmal auf und ab, ehe wir den Ausgangspunkt wieder erreichen. Eine tolle und durchaus anspruchsvolle Runde mit viel Aussicht und Abwechslung! 20160910_DSC05783kl


4.9.2016

Zum Auslockern wandern wir von der Gumpentalalm zum Moaralmsee. Zunächst folgen wir am Talschluss einer Almstraße, das letzte Stück zum See folgen wir einem Wanderweg. Die Lage des Sees vor den steilen Nordhängen des Höchsteins ist imposant! Nach einer Rast wandern wir wieder talwärts und genießen die Jause auf der Stanglalm. 20160904_DSC05769kl


3.9.2016

Die Grafenbergalm am Südrand des Dachsteinmassivs interessiert mich schon lange. Vom ehemaligen Gasthof Burgstaller bei Weißenbach steige ich zunächst über die Stornalm auf den Kufstein. Nach dem schweißtreibenden Anstieg genieße ich dort das grandiose 360°-Panorama vom Krippenstein und dem Toten Gebirge bis zu den Gipfeln der Niederen Tauern. Durch die typische Landschaft des Dachsteinplateaus (Latschen, Felsen, Dolinen, Wiesen) geht es auf und ab zur Grafenbergalm. Nach einer Rast wandere ich oberhalb des Grafenbergsees aussichtsreich zurück zur Stornalm und zum Ausgangspunkt. Eine lange, aber sehr lohnende Wanderung! 20160903_DSC05716kl


2.9.2016

Das Wetter passt wieder und so steht einer Almentour von Filzmoos aus nichts im Weg. Gleich zu Beginn geht es lange und steil bergauf bis zur Kleinbergalm. Dort ist der anstrengendste Teil zu Ende und es beginnt der Genuss: durch lockeren Wald mit viel Aussicht zur Schwarzen Lacke, einem kleinen Moorsee. Dann auf Forststraßen bergab und bergauf Aualm. Unter den Wänden der Bischofsmütze genießen wir eine Stärkung mit herrlicher Aussicht. Retour geht es meist fast eben und zuletzt wieder steil hinunter nach Filzmoos. Eine tolle Tour in alpiner Landschaft! 20160902_DSC05680kl


1.9.2016

Radltour zur Stornalm bei Ramsau: Vom ehemaligen Gasthof Burgstaller weg steigt die Forststraße stetig an. Zunächst ist das Gelände noch flacher und der Wald dichter. Mit zunehmender Höhe wird das Gelände steiler und die Aussicht auf die Niederen Tauern besser. Schön langsam beginnen die Oberschenkel zu brennen, eine flachere Passage bietet kurze Erholung vor dem letzten Anstieg zum Parkplatz am Ende der Forststraße. Wie wandern noch weiter bis zu den Hütten der Stornalm. Der Himmel verheißt nichts Gutes und so beeilen wir uns mit dem Rückweg, trotzdem erwischt uns der Regen noch 15 Minuten vor dem Ziel. 20160901_DSC05667kl


28.8.2016

Und noch einmal Mountainbiken: Von St. Martin am Tennengebirge starten wir die beschilderte Plattenrunde. Es beginnt gemütlich, dann folgt ein Anstieg auf einer Forststraße und eine schier endlose Abfahrt in Richtung Eben. Nach einem kurzen Stück zum Ausrasten geht es vorbei an Bauernhöfen wieder steil bergauf. Von der anschließenden Forststraße gibt es immer wieder schöne Ausblicke auf die umliegenden Berge. Zuletzt geht es bergab retour nach St. Martin. 20160828_DSC05655kl


27.8.2016

Schöner Wetterbericht zum Wochenende treibt uns in die Berge. Wir fahren mit den Radeln die ausgeschilderte Kresl-Runde bei Annaberg. Sobald wir in Lungötz die Hauptstraße verlassen, tauchen wir ein in die herrliche Almen- und Berglandschaft des Lammertals. In zahlreichen Serpentinen klettern wir hinauf zur Loseggalm mit ihrer tollen Aussicht auf den Gosaukamm und dann weiter zur Mahdalm, wo sich das Panorama auf Tennengebirge, Niedere und Hohe Tauern bis hin zum Großvenediger auftut. Am liebsten wären wir ewig dort in der Sonne sitzen geblieben, aber schließlich machen wir uns doch an die lange Abfahrt. Eine tolle und sehr lohnenswerte Tour! 20160827_DSC05641kl


20.8.2016

Schönes Wetter lockt uns ins Salzkammergut. Vom Franzl im Holz radeln wir über die Fortststraße hinauf zum Laudachsee. Rasch entfliehen wir dem Wirbel am See und fahren weiter auf einer Forststraße entlang von Katzenstein und Steineck bis zum Hauergraben. Es folgt eine ziemlich steile und lange Abfahrt ins Almtal. Das Mittagesen in der Wieselmühle schmeckt nach der Anstrengung doppelt so gut! Retour geht es großteils auf (Neben)Straßen über St. Konrad nach Kranichsteg und zuletzt durch das schöne Laudachtal zurück zum Start. 20160820_DSC05596kl


7.8.2016

Ein herrlicher Tag – gerade richtig für eine größere Tour. Wir starten mit den Rädern von Linz zunächst Richtung Altenberg. Über Oberwinkl radeln wir nach Hellmondsödt und weiter nach Kirchschlag. Dort genießen wir die verdiente Einkehr beim Maurerwirt. Weiter geht es mit einigen kräftigen Gegenanstiegen zur Giselawarte und dann in flotter Abfahrt wieder hinunter nach Linz. Resümee: das Mühlviertel bietet durchaus anspruchsvolle MTB-Runden!  20160807_DSC05562kl


30.7.2016

Wir nehmen uns mit den Rädern die Johnsbacher Almenrunde vor. Bald nach dem Start beim Gasthof Kölbl geht es durch eine Klamm knackig bergauf und weiter zur urigen Kölblalm, dem ältesten Gebäude von Johnsbach! Nach einer Erfrischung radeln wir weiter hinauf zur Ebneralm und zuletzt nach einem weiteren Anstieg steil bergab zur Zoseggalm. Auf dem ganzen Weg begleiten uns schöne Blicke auf die herrliche Johnsbacher Bergwelt. 20160730_DSC05547kl


16.7.2016

Wieder ist das Wetter für eine größere Tour ungeeignet, also testen wir „Neuland“ auf Schneeschuhtauglichkeit. Wir starten von Hambaum oberhalb von Leonstein. Die Wiesen sind voll herrlicher Blumen. Auf Forstwegen und einem schmalen Steig durch einen urigen Buchenwald umrunden wir den Planwipfl. Das einsame Waldgebiet zwischen Steyr- und Kremstal eignet sich mit seinen Forstwegen sicher auch für winterliche Touren! 20160716_DSC05505kl


2.7.2016

Kurzurlaub in der Ramsau. Das Wetter ist – wie so oft in diesem Sommer – sehr unbeständig, also bleibt nur eine kurze Wanderung übrig. Von der Hochwurzen wandern wir zunächst durch den Wald und dann über weitgehend freies Gelände auf die Guschen. Wir genießen die Aussicht auf Dachstein und die Schladminger Berge und wandern dann zurück zur Talstation der Hochwurzenbahn. 20160702_DSC05395kl


25.6.2016

Wetterbedingt wieder einmal eine Radtour in unserer näheren Umgebung: Universität – Mittertreffling – Innertreffling – Katzbach und retour. Entlang der Strecke sind Getreidefelder mit Korn- und Mohnblumen, zwei große Felder mit blühendem Blaumohn. Die angekündigten Gewitter kommen zum Glück erst am Abend. 20160625_DSC_1121kl


19.6.2016

Der Wetterbericht verspricht Regen und Gewitter, so bleiben wir im Tal und machen eine kleine Wanderung bei Hinterstoder. Entlang der glasklaren Steyr bzw. der krummen Steyr kommen wir zum malerischen Schiederweher. Die Bergkulisse ist heute weniger imposant, weil die meisten Gipfel in den Wolken stecken. Dafür überraschen uns die Wiesen mit einer ungeheuren Vielfalt blühender Blumen: Orchideen, Feuerlilien, Waldhyazinthen …  20160619_DSC05344kl


18.6.2016

Heute lassen wir uns führen – bei einer Tour „Ins Reich des Luchses“ im Nationalpark Kalkalpen. Wir lernen den neuen Buchensteig im Hintergebirge kennen und erfahren viel Interessantes über Luchse im allgemeinen und die Luchse im Nationalpark. 20160618_DSC05325kl


11.6.2016

Wieder zuhause testen wir eine neue Rundwanderung von Linz nach Puchenau und über den Pöstlingberg wieder zurück. Von der Nähe der Stadt ist bald nichts mehr zu bemerken, wir wandern durch stille Buchenwälder und entlang von klaren Bächen. Den letzten Abschnitt vom Pöstlingberg über den Kreuzweg nach Linz kennen wir schon gut, die Aussicht auf die Stadt ist immer wieder schön. 20160611_143056kl


3.6.2016

Den Hausberg von Areopolis, den Profitis Ilias, habe ich schon öfters bestiegen. Diesmal wähle ich eine neue Variante und starte schon am Meer unten in Limeni. Über Areopolis gelange ich nach Sotiras und dort beginnt der steile Fußweg zum Kloster am Gipfel des Bergs. Oben weht heftiger Wind und nach einer Rast im Schutz der Kirchenmauer wandere ich über den Fahrweg ostwärts hinunter zur Hauptstraße. 20160603_DSC05121kl


2.6.2016

Die Überquerung der Mani-Halbinsel von West nach Ost reizt mich schon lange. Ich starte von Drialos und wandere zunächt vorbei an der Kapelle Agios Nikolaos zum Gipfel des Profitis Ilias und zur Throkalou-Hochebene. Dann geht es durch ein bemerkenswert grünes Tal an der Ostseite hinunter. Zunächst ist der Weg noch ganz gut, weiter unten ist er zum Teil stark zugewachsen. Es liegt nicht nur an der Hitze, dass ich auch bergab ordentlich ins Schwitzen komme. Schließlich erreiche ich über den Ort Drimos mein Ziel – die Hauptstraße bei Argilia. 20160602_DSC05068kl


29.5.2016

Die Rundwanderung von der Diros-Bucht nach Areopolis und retour darf bei keinem Urlaub fehlen. Der alte Fußweg beginnt nach Xepadianika leider schon zuzuwachsen, aber wir kommen noch ganz gut durch. Ein paar Kratzer gehören doch zu den Trophäen eines richtigen Mani-Wanderers! Nach einer Rast in einem der Cafes in Areopolis wandern wir über Omales wieder hinunter ans Meer. 20160529_DSC04895kl


27.5.2016

Ich habe den alten Fußweg (Kalderimi) von Neo Itilo nach Areopolis von dornigem Gestrüpp gesäubert. Wir wandern zur „Eröffnung“ hinauf und ich präsentiere den Erfolg meiner Arbeit. Der Weg mit seiner gleichmäßigen Steigung und der herrlichen Aussicht auf Berg und Meer ist ein Genuss – und jetzt auch wieder ohne „Schutzkleidung“ begehbar. 20160527_DSC04867kl


24.5.2016

Wir testen eine neue Wanderung in der östlichen Mani. Ein gut gekennzeichneter alter Saumweg führt uns von der Ortschaft Zouda zum verlassenen Dorf Makrinaros. Die herrliche Aussicht, die sehenswerten Ruinen alter Steinhäuser und der einladende Platz bei der alten Kirche entschädigen für die Mühen des Aufstiegs. Ich wähle für den Abstieg den Weg nach Argilia – der Weg ist in schlechterem Zustand als beim Aufstieg, aber noch passierbar. 20160524_DSC04817kl


23.5.2016

Wir setzen den Urlaub in Limeni am südlichen Peloponnes (Halbinsel Mani) fort. Mit zwei Gästen wandere ich über die Festung von Kelefa zum einsamen Kloster Spiliotissa. Wir haben bestes Wanderwetter und das Kloster ist lohnendes Ziel und Höhepunkt der Wanderung. Die Lage am Rand einer Schlucht und die Fresken in der alten Höhlenkirche bleiben sicher unvergessen. 20160523_DSC04772kl


16.5.2016

Am Peloponnes gibt es nicht nur imposante Schluchten, sondern auch lohnende Gipfel! Wir wandern vom Menalo-Schizentrum entlang der Markierung zur Ostrakina. Am Gipfel genießen wir die tolle Aussicht nur kurz, weil uns der kalte Wind rasch vertreibt. Ich setze dann den Abstieg vom Schizentrum durch den herrlichen Bergwald und zuletzt durch duftendes Ginstergebüsch fort bis zum Städtchen Levidi. 20160516_DSC04706kl


14.5.2016

Unseren Griechenland-Urlaub starten wir mit einer Wanderung durch die Loussios-Schlucht am Zentral-Peloponnes. Die Vegetation ist für griechische Verhältnisse üppig. Es gibt viele kleine Bäche, die früher Mühlen angetrieben haben. Der Weg ist in gutem Zustand und gut markiert. An der Engstelle der Schlucht kommen wir an drei sehr sehenswerten Klöstern vorbei. Zuletzt gelangen wir zu den Ruinen des antiken Kurorts Gortys. Eine lohnende, aber durchaus anstrengende Tour. 20160514_DSC_0310kl


7.5.2016

Schöne Radtour im Mühlviertel: Aus dem Gusental bei Lungitz hinauf nach Ried in der Riedmark. Dann über Feldwege und Güterwege hinauf nach Ruhstetten. Nach einer Stärkung im Deisinger-Gut kurven wir gemächlich zum Ausgangspunkt zurück. Eine abwechslungsreiche Tour mit viel Aussicht! 20160507_DSC04677kl


 16.4.2016

Zur Abwechslung wieder einmal eine Runde mit dem Mountainbike. Wir starten von daheim und radeln hinauf ins Mühlviertel. Über Feldwege geht es bis Treffling, dann über den Pferdeeisenbahn-Wanderweg wieder retour. Manche Bäume blühen schon, bei anderen sprießen die Blätter – ein passender Frühlingsauftakt! 20160416_DSC04669kl


20.3.2016

Zum Winterabschluss wandern wir bei besten Bedingungen vom Pyhrnpass über die Plimalm zur Gameringalm. Da die Gameringabfahrt vom Schigebiet Wurzeralm schon gesperrt ist, sind Schitourengeher und Schneeschuhwanderer dort heute unter sich. Nach einer sonnigen Rast bei den Hütten geht es über Hasneralm und Hintersteineralm wieder retour. 20160320_DSC04610kl


14.3.2016

Wir nutzen die Kabinenbahn zur Connyalm als Aufstiegshilfe und wandern dann über die sanft geschwungenen Almflächen zum Gipfel des Golzentipp und weiter bis zum Pfannegg. Die letzten Wolken- und Nebelreste lösen sich bald auf und wir genießen die Wärme und die herrliche Rundumsicht bei besten Schneebedingungen. Die anschließende Einkehr auf der Connyalm rundet die Tour perfekt ab. 20160314_DSC04533kl


13.3.2016

Wir wollen uns noch einmal richtig mit den Schneeschuhen austoben und fahren für einige Tage nach Osttirol. Die erste Tour führt von Bergen bei Obertilliach auf das Steinrastl. Zuerst geht es auf einer Forststraße bis zur Waldgrenze. Dann führen herrliche Almflächen mit Hütten und einzeln stehenden Lärchen immer flacher werdend zum Gipfel. Nebel und Wolken verhindern leider eine bessere Aussicht, aber die Tour ist bei jedem Wetter lohnend! 20160313_DSC04488kl


5.3.2016

Auftragstour für „Abenteuer-Management“. Mit einer Gruppe wandere ich die tags zuvor getestete Runde vom Pyhrnpass zur Fuchsalm. Abwechslungsreich geht es am Bach entlang, quer durch den Wald, über Forststraßen und Almen. Besonderen Spaß macht es, über die freien Flächen durch den frischen Pulverschnee bergab zu laufen! 20160305_DSC04480kl


4.3.2016

Wir erkunden eine neue Tour vom Pyhrnpass zur Fuchsalm und sind überrascht, dass dort noch so viel Schnee liegt. Wir beobachten imposante Schneefahnen über den Gipfeln, doch bei uns herunten ist es fast windstill. Abseits der beliebten Schiroute zum Lahnerkogel sind wir allein unterwegs. 20160304_DSC04457kl


27.2.2016

In höheren Lagen gibt es etwas Neuschnee. Wir nützen das schöne Wetter, um die Schneeschuhtrails am Feuerkogel zu erkunden. Von der Seilbahnstation geht es zunächst auf markierter Strecke zum Alberfeldkogel. Von dort ziehen wir unsere eigene Spur quer durchs Gelände zum Helmeskogel und wandern schließlich über den gespurten Trail zurück zum Schigebiet. Wenn im Tal unten schon die Wiesen und Felder zu grünen beginnen, ist es hier oben mit den zahlreichen Aussichtspunkten besonders reizvoll! 20160227_DSC04428kl


 21.2.2016

Der Schnee im Mühlviertel ist schon wieder Geschichte und das Wetter ist trüb und feucht. Trotzdem findet sich eine wetterfeste Gruppe für eine Tour. Wir wandern von Schenkenfelden über den Thierberg zum Gasthaus Pammer in Guttenbrunn. Nach einer Stärkung mit Hausmannskost geht es über die aperen Felder wieder retour. 20160221_DSC04407kl


 6.2.2016

Wir testen die optimale Route für eine geplante Mondscheinwanderung bei Mitterbach. Es liegt gerade genug Schnee, dass wir unsere Spur querfeldein durchs Gelände ziehen können. Schneeschuhe sind aber nicht nötig. Über freie Wiesenflächen gelangen wir zur Hubertuskapelle und dann über die Quellwiesen der Feldaist wieder zurück nach Mitterbach. Bei ausreichender Schneelage ist das eine ideale Mondscheintour mit Schneeschuhen! 20160206_DSC04388


24.1.2016

Über Nacht ist es wieder kälter geworden und auch die Wolken reißen ein wenig auf. Eine gemütliche, beinahe meditative Tour führt uns über eine Forststraße von Oberlaussa auf die Admonter Höhe. Wegen des starken Winds fällt die Rast bei der dortigen Almhütte nur kurz aus, dann geht es durch den Wald wieder zurück zum Start. 20160124_DSC04357


23.1.2016

Schneeschuhwochenende mit einer Gruppe in Windischgarsten. Bei Schneetreiben wandern wir von Pießling über den Schweizersberg nach Roßleithen. Leider bekommen wir bei diesem Wetter von der tollen Aussicht vom Stummerkogel kaum etwas mit. Nach einer Einkehr geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt – der Schneefall ist mittlerweile in Regen übergegangen und wir sind froh, als wir schließlich wieder im Trockenen sind. 20160123_DSC04335


20.1.2016

Jetzt liegt auch in der näheren Umgebung genug Schnee. Also nützen wir die Gelegenheit und drehen nach der Arbeit noch eine Runde in der Nähe von Hellmonsödt. Beim Aufbruch geht die Sonne gerade unter und wir erleben eine tolle Abendstimmung. Später leuchtet uns der Mond auf dem Weg durch den verschneiten Wald. Zum Abschluss wärmen wir uns bei einer Jause im Pelmbergstüberl auf. 20160120_DSC04287


17.1.2016

In den Bergen schneit es kräftig und nur eine ungefährliche Tour ist möglich. Wir wollen von der Innerrosenau rund um die beiden Mitterberge wandern. Aber bald zeigt sich, dass wir unseren Plan ändern müssen. Trotz der Schneeschuhe sinke ich im Neuschnee mehr als knietief ein und das Spuren fordert mir alles ab. Also geben wir uns mit der Inselbacher Alm als Ziel zufrieden. Wir genießen die frisch verschneite Landschaft und den Abstieg durch den tiefen Pulverschnee. 20160117_DSC04239


5.1.2016

Es gibt endlich auch in tieferen Lagen etwas Schnee! Wir wandern von Pießling bei Windischgarsten auf den Schweizersberg und den Stummerkogel. Schon beim Anstieg überrascht uns der Blick auf das Sengsengebirge und das Tote Gebirge. Am Stummerkogel belohnt uns dann ein wunderschöner 360-Grad-Panoramablick.  20160105_DSC04213kl


2.1.2016

Heute sorgen zumindest Raureif und tiefe Temperatur für Wintergefühle. Gerade am Galgenberg bei Oberneukirchen ist der Reif besonders schön ausgeprägt. Wir wandern in einem weiten Bogen nach Lobenstein und wieder nach Oberneukirchen zurück. Die Aussicht reicht vom benachbarten Waxenberg mit seiner Burgruine bis zu den Alpengipfeln. 20160102_DSC04192kl


27.12.2015

Das Mühlviertel ist immer gut für Wanderungen – zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung. Die heutige Runde führt von Zwettl/Rodl über Dietrichschlag und Sonnberg. Der Weg liegt nur wenig im Wald, von den freien Wiesen und Feldern gibt es immer wieder schöne Ausblicke! 20151227_DSC04176kl


24.12.2015

Noch immer kein Schnee! Nur im Schatten erinnert ein bisschen Raureif daran, dass es Winter ist. Unsere weihnachtliche Wanderung führt von Hellmonsödt Richtung Reichenau und über Sonnberg wieder zurück. Am Rückweg kommen wir bei einem originell verzierten Lattenzaun vorbei.  20151224_DSC04170kl


7.12.2015

Eigentlich wollten wir schon erste Schneeschuhtouren machen, aber der Schnee lässt auf sich warten. So wandern wir bei fast frühlingshaften Bedingungen – es ist angenehm warm und die Schneerosen blühen schon – vom Hengstpass auf die Dörflmoaralm. Weiter geht es über den Ahornsattel auf den Wasserklotz. 20151207_DSC04060kl


8.11.2015

Oft entkommt man im Mühlviertel dem Nebel, der im Herbst über dem Donautal liegt. Wir hoffen auf Sonne am Bärenstein, stecken aber auch dort in den Wolken. Trotzdem genießen wir die Wanderung durch die ausgedehnten Wälder des Böhmerwalds. Und vom Gipfel erhaschen wir sogar einen Blick auf den Moldaustausee. 20151108_DSC04029kl


1.11.2015

Wir nutzen den herrlich sonnigen und warmen Herbsttag zu einer Wanderung auf den Tamberg bei Vorderstoder. Dieser einfach zu besteigende Gipfel bietet einen herrlichen Ausblick auf das Windischgarstner Becken, das Sengsengebirge und das Tote Gebirge vom Kleinen Priel bis zum Warscheneck. 20151101_DSC04022kl


24.10.2015

Vielversprechende Erkundungstour für Schneeschuhwanderungen: Von Schenkenfelden geht es zunächst im Wald hinauf zum Hirtstein. Dann über herrliche Wiesenwege nach Guttenbrunn und in einer Schleife zurück zum Ausgangspunkt. Daraus lässt sich auch im Winter einiges machen! 20151024_DSC03984kl


3.10.2015

Bei herrlichem Herbstwetter verbringen wir ein Wochenende in Ramsau am Dachstein. Vom Gasthaus Dachsteinruhe wandern wir an der imposanten Dachsteinsüdwand entlang zur Maralm und hinauf zur Südwandhütte. Die Aussicht dort ist einfach grandios – der Schönbühel trägt seinen Namen absolut zu Recht! Dann geht es hinunter zur Glösalm und nach einer Einkehr wieder zurück zum Ausgangspunkt. 20151003_DSC03933Akl


27.9.2015

Zurück in Österreich herbstelt es schon kräftig. Wir wandern eine schöne Runde im Mühlviertel. Von Hirschbach geht es nach Schenkenfelden und dann weiter nach Guttenbrunn. Wir sind in der Kräuterregion und auf den Feldern wächst duftende Minze. Nach einer Stärkung im urigen Gasthof Pammer wandern wir weiter Richtung Waldburg und schließlich zurück nach Hirschbach. 20150927_DSCo3913Akl


18.9.2015

Noch eine Erkundungstour. Ich suche – und finde – die Verbindung von der Hochebene Lakka Throkalou über den Bergkamm zum Agriokambos. Zum Teil auf Wegen und zum Teil weglos wandere ich in einer Höhe von ca. 1000 Metern und genieße die herrliche Sicht in alle Himmelsrichtungen. Immer wieder stoße ich auf Relikte der früheren Bewirtschaftung dieser abgeschiedenen Bergregion: künstliche Terrassen, verwildertes Getreide, steinerne Pferche und Ruinen von Gebäuden. Jetzt weiden nur mehr einige Kühe hier oben. 20150918_DSC03841kl


15.9.2015

Mit dieser Wanderung erkunden wir Neuland. Von der Ortschaft Drimos folgen wir dem gut erhaltenen Kalderimi zum verlassenen Dorf Paliochori. Die Lage ist spektakulär auf einen steilen Felsrücken hoch über dem Meer. Eine Kapelle ist noch gut erhalten, die Häuser und Türme des Dorfs sind nur mehr Ruinen. Der weitere Weg ist ein Stück noch gut erhalten, dann verliert er sich auf einem steilen Abhang. Wir kämpfen uns durch unwegsames Gelände und Dornbüsche bis zu einem Fahrweg im Tal. Der Rückweg von Mesa Chora nach Drimos ist zum Glück noch besser erhalten.Verfallener Wohnturm in Paliochora


13.9.2015

Unsere Tour führt in das verlassene Dorf Agios Asomatos in den Bergen oberhalb von Kitta. Zunächst wandern wir bequem auf einer Erdstraße. Kühe weiden auf den felsigen Hängen. Nach dem Ende der Straße führt ein Fußweg bergauf zwischen alten Steinmauern und Ruinen. Je höher wir steigen, desto grüner wird die Vegetation. Neben Farn wuchern leider auch Brombeerranken, die das Fortkommen oft schmerzhaft erschweren. Die alte Kirche oberhalb des verlassenen Dorfs ist leider dem Verfall preisgegeben. Schade um die schönen Steinmetzarbeiten!Wanderin beim Aufstieg mit kahlen Bergen im Hintergrund


12.9.2015

Wieder nützen wir die kühlere Zeit am Morgen zum Wandern. Wir starten von der Diros-Bucht und wählen den alten gepflasterten Steinweg („Kalderimi“). Wir haben schon ein Stück des Wegs hinter uns gebracht, als uns die ersten Sonnenstrahlen erreichen. Zügig geht es weiter nach Areopolis. Dort herrscht schon geschäftiges Treiben. Der Rückweg bietet immer wieder herrliche Ausblicke auf das Meer und die Felsküste.20150912_DSC03638kl


9.9.2015

Auch diese Tour starten wir wegen der angenehmeren Temperaturen schon kurz nach Sonnenaufgang. Von Chotasia geht es zunächst der Küste entlang über eine Erdstraße. Dann führt uns ein Saumweg in Serpentinen hinunter an die felsige Küste. Dort wird in kleinen Becken Meersalz aus dem klaren Wasser gewonnen. Retour geht’s am gleichen Weg.felsige Küste bei Chotasia


8.9.2015

Wieder in Griechenland und in der Mani! Die erste Wanderung führt uns aus der Bucht von Itilo zunächst steil hinauf zur Festung Kelefa. Als die Sonne über die Berge hochsteigt sind wir schon auf dem alten Fußweg von der Ortschaft Kelefa zum Kloster Spiliotissa unterwegs. Er führt zunächst hoch oben entlang der Milolangado-Schlucht und dann nach einem Taleinschnitt zum Kloster hinauf. Wir sind überrascht, dort statt der gewohnten Einsamkeit viele Einheimische anzutreffen, die den Namenstag des Klosters feiern.Torbogen zum Kloster Spiliotissa


9.8.2015

Eine gemütliche Wanderung führt uns von Windhaag b. Fr. in den Plochwald. Es ist – wie so oft in diesem Sommer – brütend heiß und wir genießen die Passagen im kühlen Wald. Der See beim ehemaligen Steinbruch könnte Abkühlung bieten, aber der Zugang ist abgesperrt und so genießen nur die Fische dort das kühle Nass. Weiter geht es über Feld- und Wanderwege. Am Rückweg kommen wir bei der sagenumwobenen Felsformation der Jankaskirche vorbei. 20150809_DSC03490kl.jpg


1.8.2015

Zum Auskundschaften für neue Schneeschuhtouren wandern wir zum Glasenberg bei Maria Neustift. Vom Parkplatz geht es über eine Forststraße und dann über einen Wiesenweg hinauf zum Gipfel des Glasenbergs. Neben den herrlichen Bergwiesen bietet er eine Rundsicht, die man bei seiner eher bescheidenen Höhe nicht erwarten würde! Waldwege und Forststraßen bieten mehrere Möglichkeiten, wieder zum Ausgangspunkt zurückzuwandern. Wir entschließen uns angesichts der Hitze für eine kurze Variante über den Bauernhof „Durchlaufner“. Zum Ausklang gibt es eine gute Jause in der urigen Glasenberghütte. 20150801_DSC03468kl.jpg


11.7.2015

Schon im Winter hat uns die Hinteregger Alm bei Liezen begeistert, also wollen wir auch im Sommer dorthin wandern. Wir starten an der Pyhrnpassstraße und wandern die Fortstraße mäßig ansteigend bergauf. Neben dem Weg blühen herrliche Blumen, die Krönung ist wohl eine Türkenbundlilie. Weiter geht es dann am Wanderweg, der schließlich über herrliche Almwiesen nach Hinteregg führt. Nach einer Jause in einer der bewirtschafteten Hütten wandern wir über Fußwege und Forststraßen hinunter nach Weißenbach bei Liezen. Mit dem Taxi kommen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt – ein Rückweg zu Fuß wäre an diesem extrem heißen Tag zu mühsam gewesen. 20150711_DSC03351kl


5.7.2015

Von Steinbach bei Niederwaldkirchen führt uns diese kleine Wanderung zunächst durch das schattige Pesenbachtal. Dann wandern wir hinauf zu den Höfen von Habring. Dort bietet sich eine tolle Fernsicht – wir sollten an einem klaren Herbsttag wieder hierher kommen! Die Getreidefelder sind schon vollreif und bieten mit den vielen Kornblumen ein herrliches Bild. 20150705_DSC03332kl


6.6.2015

Wieder zurück in Österreich lockt wieder das Mühlviertel. Von Trosselsdorf wandern wir bei herrlichem Sommerwetter zunächst im Tal der Kleinen Gusen. Dann geht es zur Ortschaft Lamm und weiter über Baumgarten und Hadersdorf zurück zum Ausgangspunkt. 20150606_DSC03268kl


29.5.2015

Wieder eine Entdeckungsreise mit ungewissem Ausgang: Vom Chotasia sollte ein Weg bis ins Nachbardorf Trachila führen. Der Fahrweg geht bald in einen Pfad über, der sich schließlich im Gestrüpp verliert.  Ich kämpfe mich aber weiter durch, stoße auch immer wieder auf Pfadspuren, um sie gleich darauf wieder zu verlieren. Schließlich kommt Trachila in Sicht. Obwohl der Weg jetzt teilweise wieder deutlicher ist, gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden. Nach einer Stärkung in einer Taverne wandere ich auf einem alten Saumweg bergwärts. Auch er hat durchaus seine Tücken (Barrikaden aus Holzpaletten, Auflösungserscheinungen, …), aber gerade rechtzeitig vor einem Regenguss erreiche ich das schützende Kafenion neben der großen Platane von Thalames. 20150529_DSC03086kl.jpg


23.5.2015

Der Fußweg von Pirgos Dirou zum Profitis Ilias mit seiner Kapelle ist zumeist klar erkennbar. Ab der Hälfte ist er teilweise steil und steinig, aber dennoch gut begehbar. Unter mir ziehen immer wieder Wolken, darüber ist eine herrliche Fernsicht – oft meint man, von einem Flugzeug hinunterzuschauen! Dann geht es weglos weiter zum nächsten Gipfel – teils einfach, teils schwieriger über grobes Geröll. Dort sollte laut Karte wieder ein Weg beginnen, der aber nicht zu finden ist. Also weiter über Geröll und durch Gestrüpp – manchmal ist die Orientierung nicht ganz einfach. Schließlich erreiche ich aber die Hochebene Lakka Sagias, von wo ich auf den mir bekannten Saumweg hinunter nach Triandafilia treffe. 20150523_DSC02852kl.jpg


22.5.2015

Es gibt immer wieder positive Überraschungen: Bei Neo Itilo wurde ein alter Fußweg frisch instandgesetzt. Er führt zunächst steil über eine Felsstufe empor. Dann wird er flacher und aus einer bizarren Landschaft mit verstreuten Felsbrocken heraus erhebt sich die alte türkische Festung Kelefa. Sie sollte die widerspenstige Bevölkerung des alten Itilo in Schach halten. Außer den imposanten Mauern ist aber nicht mehr viel erhalten. Retour nehmen wir die kleine Straße und genießen von ihr den Blick auf das Meer. 20150522_DSC02786kl.jpg


18.5.2015

Die Wanderung von Pirichos über den Profitis Ilias nach Areopolis erweist sich als echte Entdeckungsreise. Ein in der Karte eingezeichneter Fußweg ist schon beim Einstieg schwer zu finden. Teils am Weg, dann wieder weglos steige ich höher zur Hochfläche Makrilakoma. Verfallene Hütten und Zisternen zeigen mir, dass ich richtig liege. Die teilweise kunstvoll mit Steinmauern eingefassten Felder werden nicht mehr bewirtschaftet, nur mehr Ziegen weiden hier oben. Das letzte Stück zum Gipfel Profitis Ilias oberhalb von Areopolis ist wieder weglos und mühsam – da freue ich mich über die Betonstraße, die mich von dort hinunter ins Tal führt. 20150518_DSC02613kl.jpg


17.5.2015

Eine gemütliche Tour zum Einstieg: Vom Dorf Chimara wandern wir auf einer Schotterstraße ohne große Höhenunterschiede hinüber zum Dorf Kaltsotianika. Immer wieder gibt es schöne Blicke auf die umliegenden Bergdörfer und die Küste. Zuletzt geht es etwas steiler bergauf zum Kloster Sotiras hoch über der Bucht von Kotronas. Die Kirche mit den herrlichen Fresken ist gut erhalten, die restlichen Gebäude des Klosters weitgehend verfallen. Der alte Saumweg über das Dorf Gonea hinunter nach Kotronas ist leider zum Teil schon schwer zu passieren. Als Lohn für die Mühe locken Erfrischungen in einer Taverne am Meer. 20150517_DSC02562kl.jpg


16.5.2015

Von Zakynthos führt uns unsere Reise nach Limeni am südlichen Peloponnes. Zum Ankommen eignet sich am besten die Wanderung über den alten Pfad nach Areopolis. Er startet am Kiesstrand bei Neo Itilo. Die Steigung ist mäßig und der Weg durchwegs gut erkennbar, auch wenn manchmal Dornbüsche das Durchkommen erschweren. Die Aussicht auf die Bucht begeistert mich immer wieder. Über eine Nebenstraße gelange ich schließlich nach Areopolis und genieße frisch gepressten Orangensaft in einem Kafenion auf der Platia. 20150516_DSC02522kl.jpg


12.5.2015

Der höchste Berg von Zakynthos namens Vrachionas muss natürlich auch bestiegen werden – auch wenn er mit 757 m eine eher bescheidene Höhe besitzt. Wir starten bei Sonne und heftigem Wind beim Dorf Loucha. Neben steinigen Flächen mit dornigem Gebüsch liegen am Weg immer wieder auch kleine fruchtbare Ebenen, die wohl als Felder oder Weiden dienten. Die Erdstraße verzweigt sich mehrmals. Mit ein bisschen Orientierungssinn kann aber nicht viel schiefgehen, wenn man die höchste Erhebung im Auge behält. Letztlich führt eine grobe Schotterstraße zum Gipfel. Den Rückweg wählen wir entlang der Südwestseite des Bergs. 20150512_DSC02275kl


10.5.2015

Auch die Rundwanderung bei Keri führt durch eine der spektakulären Küstenlandschaften von Zakynthos. Das erste Stück vom Ort bis zum Kap Keriou legen wir auf der Straße zurück. Wir genießen die Aussicht auf das Meer mit der weißen Steilküste und wandern dann der Küste entlang auf einer Erdstraße nach Süden. Auch dort gibt es immer wieder spektakuläre Blicke auf Meer und Klippen. Durch lockeren Pinienwald und Felder geht es zurück zum Start. 20150510_DSC02173kl


9.5.2015

Endlich wieder in Griechenland – diesmal auf der Insel Zakynthos. Unsere erste kleine Erkundungsrunde startet bei der Schildkrötenstation am Kap Gerakas. Der Weg führt uns zuerst an den Strand. Dann wandern wir eine Runde ins Landesinnere, vorbei an einem kleinen Tal mit Erdpyramiden, an blühendem Ginster und Heckenrosen und durch einen Pinienwald. 20150509_DSC02095kl


19.4.2015

Wanderungen im Mühlviertel haben zu jeder Jahreszeit ihren Reiz. Unsere gemütliche und abwechslungsreiche Tour führt von Alberndorf über Schwarzau hinauf nach Wintersdorf. Ein Besuch des Aussichtsturms am Roadlberg mit seinem Panoramablick ist ein Muss. Nach einer Stärkung im örtlichen Gasthaus setzen wir die Runde über Hirschenstein zurück zum Ausgangspunkt fort. 20150419_DSC02050kl


15.3.2015

Von der Gjaidstation folgen wir ein Stück der Schiroute zum Hunerkogel. Bald biegen wir ab und ziehen unsere eigene Spur zum Niederen Rumpler. Durch feinsten Pulverschnee geht’s hinunter zur Gjaidalm. Nach einer Stärkung in der Hütte wandern wir entlang der Schiabfahrt wieder hinauf auf den Krippenstein. 20150315_DSC02014kl


14.3.2015

Schneeschuhwochenende am Krippenstein bei perfektem Wetter! Als erste Tour wähle ich die Heilbronner Runde. Vor der Kulisse der Dachsteingipfel wandern wir vom Krippenstein zum Heilbronner Kreuz und über die Gjaidstation zur Gjaidalm. Mit ein paar unermüdlichen Wanderern mache ich dann noch einen Abstecher zum Dachsteinblick. 20150314_DSC01953kl


1.3.2015

Und noch einmal Liebenau – das Wetter könnte nicht gegensätzlicher sein als bei der letzten Wanderung am 7. Februar! Die Wolken hängen tief und der Wind treibt uns den Schnee ins Gesicht. Aber auch unter diesen Bedingungen hat die Wanderung über die Hochflächen des Mühlviertels ihren Reiz. 20150301_DSC01866kl


 21.2.2015

Wieder lockt uns das herrliche Wetter am Wochenende in die Berge. Am Programm steht die Wanderung von der Pyhrnpass-Straße zur Hintereggeralm. Nur wenige Schitourengeher und Schneeschuhwanderer haben sich heute auf den ausgedehnten Almboden mit den idyllischen Hütten verirrt. 20150221_DSC01808kl


15.2.2015

Mit dem Alpenverein Freistadt wandern wir mit Schneeschuhen über das Goslitztal zur Gowilalm. Wegen der Semesterferien hat sogar die Hütte geöffnet. Viele Wanderer und Tourengeher nutzen das herrliche Wetter und genießen die Gastlichkeit auf der Hütte. 20150215_DSC01761kl


14.2.2015

Eine einsame, aber absolut lohnende Tour führt von Oberlaussa hinauf zur Admonter Höhe. Im Wald gibt es zahlreiche Wildfährten zu entdecken – wir bleiben auf der Forststraße um die Tiere nicht aufzuschrecken. Auf der Admonter Höhe unterhalb des Großen Maierecks hat der Wind den Schnee ziemlich verblasen. Von den dortigen Almhütten bietet sich eine schöne Aussicht auf Haller Mauern und Gesäuseberge. 20150214_DSC01722kl


13.2.2015

Das Stodertal bietet auch schöne und sichere Schneeschuhtouren. Im aufgelassenen Schigebiet „Bärenalm“ wandern wir hinauf zum Schafferkogel. Dabei haben wir immer das herrliche Bergpanorama mit Spitzmauer, Priel und Co im Blick. 20150213_DSC01684kl


7.2.2015

Bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur wandern wir eine gemütliche Runde bei Liebenau. Die Schneelage ist ausreichend, um unsere Spur mit den Schneeschuhen querfeldein über die Felder zu ziehen. Die Hügel zieren oft die typischen Baumgruppen, die aus den Steinhaufen herauswachsen. 20150207_DSC01678kl


 31.1.2015

Meine Schneeschuhtor im Mondschein mit dem Alpenverein entwickelt sich zum Klassiker. Diesmal habe ich dafür eine Runde bei Schenkenfelden ausgesucht. Zu Beginn ist es noch dämmrig, aber bald ist der Mond unsere einzige Lichtquelle. Bei perfekten Schnee- und Wetterbedingungen wird die Tour ein großer Erfolg. Dazu gehört auch die abschließende Einkehr im Gasthaus Steinschild. 20150131_DSC01652kl


10.1.2015

Wanderung mit dem Alpenverein Freistadt von Lasberg auf die Braunberghütte. Wir hätten auf mehr Schnee gehofft, aber es macht auch so viel Spaß. Sehr schöne Abendstimmung bei der Hütte. Später geht es im Licht der Stirnlampen zurück zum Ausgangspunkt. 20150110_DSC01608kl


5.1.2015

Das Wetter ist noch nicht viel besser, allerdings hat es über Nacht fest geschneit. So marschieren wir mit den Schneeschuhen vom Peterbauer einfach querfeldein bis Kulm und retour. Die runden Fischteiche ergeben ein schönes Bild. Fischteich im Schnee


4.1.2015

Wieder einmal ein paar Tage in Ramsau am Dachstein. Heute ist das Wetter nicht gut genug für größere Touren. Für eine Runde über den Sattelberg reicht es aber jedenfalls. Es ist so wenig Schnee, dass wir nicht einmal die Schneeschuhe brauchen. Auf der Forststraße Richtung Sattelberg